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Teamfotos selbst machen – Tipps und Tricks für professionelle Fotos - Campusjäger

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Teamfotos selbst machen – Tipps und Tricks für professionelle Fotos

Kreative und moderne Teamfotos für deine Stellenanzeigen

Teamfotos und Fotos aus dem Arbeitsalltag lassen dein Unternehmen sympathischer und professioneller wirken – wenn es richtig angegangen wird. Wir haben dir die Tipps und Tricks für moderne und kreative Teamfotos hier zusammengefasst.

Inhalt

Employer Branding – Warum sich Fotos auf deinen Stellenanzeigen lohnen

Stellenanzeigen gibt es nahezu unendlich. Daher ist es wichtig, herauszustechen und dich von deiner Konkurrenz abzuheben – aber wie?

Die besten Benefits zu haben oder die perfekte Lage in der City reichen meist nicht, um auch die besten Talente für dich zu gewinnen. Deine Stellenanzeige kann noch so toll geschrieben sein – wenn sie keiner anklickt, hast du nichts davon.

Du kennst es wahrscheinlich auch von dir selbst: Eine scheinbar ewig lange Liste an Stellenanzeigen öffnet sich und du scrollst und scrollst. Irgendwie sehen doch alle gleich aus, oder?

Teamfotos lassen dein Unternehmen aber nicht nur herausstechen – es gibt noch mehr Vorteile:

  • Laut unseren Statistiken bekommen Stellenanzeigen mit Bildern mehr und passendere Bewerber.
  • Benefits, wie Tischkicker, Gemeinschaftsraum, Küche oder auch Teamveranstaltungen kannst du in Fotos besser darstellen, als sie im Text einfach zu beschreiben.
  • Teamfotos verleihen deinem Unternehmen außerdem einen persönlicheren und sympathischeren Eindruck. Es wirkt professioneller, deinen Kandidaten einen Blick in deine Arbeitswelt zu ermöglichen, um sich einen eigenen Eindruck verschaffen zu können.

Um diese Benefits zu erreichen, muss das Ergebnis aber auch stimmen. Wir haben dir die Tipps und Tricks für deine eigenen Teamfotos im nächsten Kapitel zusammengefasst.

Tipps und Tricks: Wie kannst du Fotos für dein Unternehmen selbst machen?

Um Teamfotos selbst zu machen, braucht man nicht unbedingt eine professionelle Kamera – oft reicht auch ein Smartphone mit einer guten Kamera aus, um einen ersten Eindruck deiner Arbeitswelt vermitteln zu können.

Voraussetzungen – ob mit Smartphone oder professioneller Kamera: Die Beleuchtung und der Fokus müssen stimmen.

  • Fokussiere ein Objekt im Zentrum des Bildes, zoome nicht und fotografiere ohne Blitz. Blitze verändern das Bild: Farben sehen anders aus, was dazu führen kann, dass deine Bilder nicht realitätsgetreu aussehen.
  • Fotografiere daher am Besten bei hellem Tageslicht in Räumen, die viel Licht hineinlassen. Öffne hier gegebenenfalls die Vorhänge und stelle Möbelstücke, die das Licht blockieren auf die Seite.
  • Fotografiere mit dem Licht – im Gegenlicht ist dein Motiv meist unterbelichtet.
  • Nimm deine Teamfotos im Querformat auf und räume alles auf, was im Bild zu sehen ist – es soll ordentlich wirken, aber dennoch nicht steril.
Wichtig: Achte darauf, dass alle sensiblen Daten, die sich auf den Bildern befinden könnten entweder weggeräumt sind, oder unkenntlich gemacht werden.

Kommen wir zum Motiv: Was eignet sich am Besten für einen authentischen Einblick in die Arbeitswelt deines Unternehmens? Wir empfehlen Bilder aus dem Arbeitsalltag und Bilder von deinem Team:

  • Räumlichkeiten deiner Firma: Büroräume, Produktion, Arbeitsplatz, Aufenthalts- und Meetingräume und gegebenenfalls der Empfang. Wenn die Lage deines Unternehmens einen großen Benefit darstellt, kannst du auch Außenaufnahmen machen, um die Nähe zu Cafés, Straßenbahnhaltestellen, Grünanlagen oder Ähnlichem darzustellen.
  • Arbeitsalltag: Bilder deiner Mitarbeiter an ihren Schreibtischen oder Fotos von Meetings stellen einen authentischen Einblick in dein Unternehmen dar.
  • Team-Events: Ob ein monatliches Meeting, Geburtstage oder sportliche Aktivitäten – Bilder von Team-Events lassen dein Unternehmen spannender und sympathischer wirken.
  • Besonderheiten und Benefits: Habt ihr beispielsweise einen Bürohund, eine Dachterrasse oder Ähnliches? Besonderheiten fallen auf und Benefits zu fotografieren, ist besser, als sie einfach nur zu beschreiben.

Mit der richtigen Vorbereitung ist alles möglich. Das Wichtigste: Stich heraus, aber bleib authentisch. So ermöglichst du deinen Bewerbern schon vor der eigentlichen Bewerbung einen Einblick in deine Arbeitswelt zu erhaschen. Wie sagt man doch so schön: Ein Bild sagt mehr, als tausend Worte.

Wie kannst du ein Teamfoto bei Campusjäger hochladen?

Hast du nun eine Auswahl an Teamfotos getroffen, kannst du sie auch bei uns in deine Stellenanzeige hochladen. Das geht ganz einfach:

  • Logge dich ein und klicke im Dashboard auf “Unternehmensprofil”.
  • Unter dem Reiter “Fotos” kannst du über das große Plus Bilder hinzufügen. Klicke darauf und wähle die gewünschten Bilder von deinem PC aus.
  • Falls es notwendig sein sollte, kannst du hier deine Bilder auch nochmal zuschneiden.
  • Um deine Bilder in Kontext zu setzen, kannst du verschiedene Tags angeben:
  • Kategorie: Fällt dein BIld unter “Arbeitskultur”, “Arbeitsstil”, “Arbeitsumgebung”? Wenn nicht, kannst du auch “Sonstiges” angeben.
  • Du kannst auch ein Vorschaubild festlegen. Das ist optional.
  • Du kannst deinen Bildern auch Bildbeschreibungen verpassen – ebenfalls optional.
  • Abschließend bestätigst du deine Angaben und voilà: Schon hast du deine eigenen Bilder bei Campusjäger hochgeladen und deine Bewerber können sie sehen.

Rechtliche Grundlage: Datenschutz und Einverständniserklärung

Aufnahmen von Mitarbeitern sind – offensichtlich – Fotos von Personen. Dabei handelt es sich also um personenbezogene Daten. Um diese verwenden zu können, müssen deine Mitarbeiter der Aufnahme und Verbreitung zustimmen – und das am besten schriftlich. So sieht es die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) vor.

Meist reichen die Regelungen im Arbeitsvertrag nicht aus.

Zum Beispiel ist die Formulierung “Das Unternehmen darf Abbildungen des Mitarbeiters für eigene Zwecke verwenden.” zu schwammig und wäre im Falle von Teamfotos nicht gültig – warum?

Es muss eindeutig angegeben werden, wo genau diese Bilder veröffentlicht werden und wie lange sie veröffentlicht sein werden.

Die DSGVO schreibt es so vor:

  • Freiwilligkeit: Für deinen Mitarbeiter dürfen keine Nachteile entstehen, wenn er für nicht für Teamfotos bereit ist.
  • Widerrufbarkeit: Die Einwilligung zur Verwendung von Teamfotos kann vom jeweiligen Mitarbeiter jederzeit widerrufen werden.
  • Frühzeitig: Die Einwilligung zur Verwendung der Teamfotos muss noch vor der Aufnahme dieser Fotos erteilt sein.
  • Informationen: Deinen Mitarbeitern muss eindeutig gesagt werden, um welche Aufnahmen es sich genau handelt, für welchen Zweck sie verwendet werden und wie lange die Aufnahmen veröffentlicht sein werden.

Wenn du spontan Teamfotos machst, oder sich aus privaten Aufnahmen tolle Bilder ergeben, die sich gut für deine Stellenanzeigen oder dein Unternehmensprofil eignen, kannst du auch im Nachhinein eine Einwilligung erhalten. Passe dazu einfach die Daten und die passenden Formulierungen in der Einverständniserklärung deines Mitarbeiters an.

Ein weiteres Detail ist bei der Einwilligungserklärung von großer Bedeutung: Nimmst du spontan Bilder von deinen Mitarbeitern auf und sie nehmen bewusst wahr, dass sie aufgenommen werden (beispielsweise lächeln sie deutlich in die Kamera), kannst du nur von einer Einwilligung zur Aufnahme der Bilder ausgehen. Das heißt: Die Einwilligung zur Verbreitung ist damit nicht automatisch gegeben.

Zieht ein Mitarbeiter die Einwilligung zurück, oder verlässt ein Mitarbeiter dein Unternehmen, solltest du die Aufnahmen der jeweiligen Person aus deinen Stellenanzeigen oder aus deinem Unternehmensprofil löschen.

Teamfotos mit Campusjäger

Die Aufgabe der eigenen Teamfotos kann auch Campusjäger für dich übernehmen. Dafür besucht dich unser Fotograf für etwa zwei Stunden vor Ort und macht Aufnahmen von Büro und Team. Wie das genau abläuft und wie es dann weiter geht, erklären wir dir in diesem Kapitel.

Zu Beginn klären wir gemeinsam die Rahmenbedingungen: Was soll fotografiert werden? Welche Mitarbeiter und welche Räume sollen fotografiert werden? Was soll nicht fotografiert werden?

Außerdem müssen vorab deine Mitarbeiter informiert werden, dass Fotos und Videoaufnahmen gemacht werden. Wer nicht auf den Aufnahmen zu sehen sein will, kann jederzeit Bescheid sagen – auch während dem Shooting. Falls sich jemand im Nachhinein dagegen entscheidet, können die entsprechenden Bilder auch gelöscht oder dementsprechend bearbeitet werden.

Allgemein ist es von Vorteil, Personen im Arbeitsumfeld zu zeigen: Aufnahmen von Mitarbeitern wirken persönlicher und sympathischer – ob als Einzelperson oder als Gruppe.

Auch hier greift die DSGVO: Um Aufnahmen von Mitarbeitern veröffentlichen zu können, muss eine jeweilige Einverständniserklärung vorhanden sein – am Besten schon vor den eigentlichen Aufnahmen.

Zur professionellen Darstellung deines Unternehmens gehören auch die Kleinigkeiten: Räume, Arbeitsplätze und Ähnliches sollten aufgeräumt sein und sensible Daten sollten von Whiteboards und Pinnwänden entfernt werden. Wenn es dir erst nach dem Shooting auffällt, dass beispielsweise im Hintergrund eine Notiz mit internen Daten zu sehen ist, können wir sie auch im Nachgang noch unkenntlich machen.

Um die technischen Dinge kümmern dann wir uns: Unser Fotograf bringt Kamera und zusätzliches Equipment selbst mit.

Um repräsentative Aufnahmen zu erhalten, empfehlen wir, dass die fotografierten Mitarbeiter keine Maske tragen. Weiteren Vorgaben (wie die Abstandsregelung bezüglich Corona) werden wir nach Möglichkeit nachkommen.

Die Fotos und Videoaufnahmen werden wir zeitnah zum Shooting bearbeiten und zur Ansicht verfügbar stellen. Dann kannst du sie auch schon für dein Unternehmensprofil und deinen Stellenanzeigen auf Campusjäger verwenden. Weitere Verwendungen können natürlich abgesprochen werden.

Hier findest du mehr Tipps für dein Employer Branding

Veröffentlicht am 31. July 2020, zuletzt aktualisiert am 31. July 2020

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