­
10 Maßnahmen, wie Arbeit in Projekten Mitarbeitende bindet - Campusjäger

Zurück zum HR-Blog

10 Maßnahmen, wie Arbeit in Projekten Mitarbeitende bindet

Mit Vollgas in die Lernkurve der Projektkarriere

Es gibt viele Gründe, Mitarbeitende zu halten:

Eine Kündigung – egal welcher Seite – kostet Geld. Je nachdem welcher Quelle man trauen möchte weit über 10.000 €. Und bis die Stelle nachbesetzt ist, kann sogar das 1,5-fache des Jahresgehalts draufgehen.

Hinzu kommen der Wissensverlust und gegebenenfalls die gestärkte Konkurrenz.

Förderlich für das Team ist der Abgang meist auch nicht: Der Workload steigt und gleichzeitig auch der Druck das fehlende Wissen auszugleichen.

Damit Mitarbeitende nicht kündigen und du nicht in die Lage kommst, jemandem kündigen zu müssen, ist es wesentlicher Teil deiner Arbeit als Personaler, Mitarbeitende an das Unternehmen zu binden und gleichzeitig ihre Entwicklung an die des Unternehmens anzupassen.

Um das zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, unter anderem die Arbeit in Projekten. Welche Vorteile du und dein Team davon haben, erfährst du hier.

Inhalt

Was ist eine Projektkarriere?

Projektkarriere kann unterschiedliches bedeuten.

Wir unterscheiden zwischen zwei Arten von Projektkarrieren: Projektkarriere mit und ohne Wechsel des Unternehmens.

Ein gutes Beispiel für Projektkarrieren, die über Unternehmensgrenzen hinweg verlaufen, sind Consulting-Unternehmen wie unser Unternehmen: die HR factory. Unsere Mitarbeitenden übernehmen in Projekten bei verschiedenen Unternehmen bestimmte HR Aufgaben – ganz operativ als HR Generalist, aber auch strategisch als Consultant.

Projektkarrieren können auch innerhalb eines Unternehmens verlaufen. Als Personaler in einer Organisation hast du in der Regel Mitarbeitende, die neben dem Tagesgeschäft (z.B. Aufgaben in der Personaladministration oder im Recruiting) auch an Sonderprojekten arbeiten.

Für deine Mitarbeitenden ist es eine Geschmacksfrage, ob sie lieber hundert Prozent ihrer Arbeitszeit in einem Projekt verbringen oder nur zu einem Teil.

Welche Vorteile die Arbeit in Projekten hat, und welche Herausforderungen auf dich im HR dabei warten, das erklären wir dir in unseren 10 Maßnahmen, wie Arbeit in Projekten Mitarbeitende bindet.

Nummer 1: Raus aus der Komfortzone

Der britische Milliardär Richard Branson soll gesagt haben: “Growth happens when you step out of your comfort zone; magic happens when you do it with others.”

Projekte sorgen dafür, dass du dich nicht immer in deiner eigenen Komfortzone bewegst. Das fördert und fordert auf die gleiche Weise.

Es fließen viele Informationen, die deine Mitarbeitenden in kurzer Zeit verarbeiten und in größere und kleinere Zusammenhänge setzen müssen. Dabei bedeutet Projektarbeit nicht immer gleich strategische Arbeit, sondern auch die Übernahme operativer Tätigkeiten.

Die Aufgaben sind oft von in einen klaren Zeitrahmen gesetzt – von wenigen Wochen bis mehrere Monate. Von der vorbereitenden Lohnabrechnung, über Prozessdefinitionen mit Sachbearbeitern bis zum Management Summary, ist die Bandbreite der Aufgaben und Schnittstellenpartner breit gefächert.

Immer wieder Neues und manchmal auch Unerwartetes. Die Komfortzone zu verlassen, gehört da zum Neustart eines Projekts dazu. Du als Personaler solltest dafür sorgen, dass die Rollen im Projekt gut verteilt sind.

Das Team und die einzelnen Mitglieder sollten immer wieder aus der Komfortzone müssen. Um die Erfahrungen verarbeiten zu können, müssen sie aber auch wieder zu Ruhe kommen können (zurück in die Komfortzone) – denn unter Stress lernt es sich schlecht.

Als HR solltest du dafür sorgen, dass also deine Mitarbeitenden auch mal aus der Komfortzone kommen. Damit ermöglichst du eine Entwicklung bei den Mitarbeitenden und das schafft einen Mehrwert für sie ganz persönlich, aber auch für das Unternehmen selbst.

Nummer 2: Resilienz

Resilienz lässt sich am Beispiel eines Schwammes sehr gut erklären. Wenn ein Schwamm zusammengedrückt wird und unter Druck steht, verdichtet er sich. Lässt der Druck nach, nimmt er in seine ursprüngliche Form an.

Diese Fähigkeit nach Drucksituationen wieder in die Ausgangform zurückzukehren, wird als Resilienz bezeichnet.

Arbeiten in Projekten bedeutet für Teams auch oft unter hohem Druck zu stehen, regelrecht zusammengedrückt zu werden. Idealerweise lässt der Druck auch wieder nach und deine Mitarbeitenden haben Zeit zu reflektieren und besser mit Druck umzugehen. Das Team kehrt zu seiner ursprünglichen Form zurück.

Je mehr solcher Erfahrungen sie sammeln, umso resilienter werden sie mit neuen oder schwierigen Situationen umgehen. Sie lernen im kalten Wasser zu schwimmen, bis sie echte Profi-Eisschwimmer sind.

Warum sollten deine Mitarbeitenden einen Job verlassen, in dem sie stetig Erfolgserlebnisse haben und spüren, dass sie im Team oder allein hohem Druck gewachsen sind?

Du kannst ein solches Umfeld bewusst fördern, indem du den Zustand deiner Teams im Blick behältst. Sind sie gerade sehr unter Druck? Brauchen sie Entlastung oder geht noch mehr? Kannst du für notwendige Entlastung sorgen oder zumindest beim Management einfordern?

Resilienz lässt sich übrigens nicht nur aus Erfahrungen entwickeln. Auch spezielle Trainings oder Achtsamkeitsschulungen unterstützen.

Unser Expertentipp: Martin Steca Martin hat beispielsweise bei Audi das Thema Achtsamkeit vorangebracht.

Nummer 3: Es wird nie langweilig

Deine Mitarbeitenden packt schnell die Langeweile und bei viel Routine sehen sie die zentimeterhohe Staubschicht auf ihrem Intellekt schon bildlich vor sich?

Dann solltest du unbedingt eine Projektkarriere einbringen. Kaum ein Projekt gleicht dem anderen. Projekte verfolgen stetig neue Ziele, neue Herausforderungen warten mit neuen Sparringspartnern auf.

Je nach Zielsetzung und Publikum werden andere Methoden eingesetzt. Neue Arbeitsmethoden wie SCRUM und Design Thinking bleiben dann keine Fremdwörter. Vielleicht kommt nach dem SCRUM Projekt ein Projekt in konservativem Umfeld mit einer klassischen Methode wie dem Wasserfallmodell.

Sei dir sicher: Deine Mitarbeitenden können von beiden Erfahrungen profitieren. Selbst wenn du zum Einstieg nicht jedem sofort die Projektleitung anvertrauen kannst, vielleicht ist gerade die Rolle in der vorbereitenden Lohnabrechnung besonders reizvoll und sorgt für gesunde Abwechslung.

Langeweile kommt dann selten auf und ohne Langeweile haben deine Mitarbeitenden einen Grund weniger, die Stelle zu wechseln. In der HR-Abteilung solltest du gerade bei längeren Projekten deine Mitarbeitenden nicht vom Radar verlieren. Ein Poster an deinem Arbeitsplatz mit allen Mitarbeitenden und deren aktuellen Projekten hilft dir, den Überblick zu behalten.

Nummer 4: HR ist gefordert

Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Und eine gute Personalplanung ist für dich im HR eine wesentliche Aufgabe.

Mit einer optimalen Personalplanung lieferst du einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Keine langen Wartezeiten zwischen den Projekten für deine Mitarbeitenden bedeutet auch: keine Personalkosten ohne Leistung.

Wie es nach Abschluss eines Projektes mit deinen Mitarbeitenden weitergeht, wird in der Regel zwischen den Führungskräften und dir besprochen. Solch regelmäßigen Kontakt zwischen dir im HR und deinen Mitarbeitenden gibt es selten.

Mit dieser hohen Aufmerksamkeit für die Wünsche und Sorgen deiner Mitarbeitenden, kannst du eine enge Beziehung aufbauen. Du kannst frühzeitig dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen, wie Urlaubsplanung, Arbeitszeiten und Gehaltsanpassungen zum Verbleib deiner Mitarbeiter beitragen.

So oft wie im Projektgeschäft kannst du dich nie um deine Mitarbeitenden bemühen.

Nummer 5: Stelle wechseln – ohne Stellenwechsel

Mitarbeitende erhoffen sich durch einen Stellenwechsel einen Neustart: bessere Konditionen (Gehalt, Arbeitszeit, Urlaub), neue Kollegen, neues Umfeld.

In der Projektarbeit ist mit jedem neuen Projekt ein echter Neustart verbunden. Deine Mitarbeitenden kommen in ein neues Team oder zumindest mit neuen Schnittstellen in Berührung, die Arbeitsweisen und Tools können sich genauso verändern wie Arbeitszeiten und Arbeitsmenge. Ein echter Stellenwechsel ohne die Stelle zu wechseln.

Du und deine Mitarbeitenden müsst nicht durch einen komplizierten und oft nervenaufreibenden Bewerbungsprozess, erspart euch die Zeit der Ungewissheit, wann und wo es weitergeht. Bei Projektkarrieren innerhalb eines Unternehmens weiß dein Mitarbeiter bereits, wo es das beste Mittagessen gibt, wo der gute Kaffee gekocht wird und dass die „interne Währung“ Gummibärchen sind.

Als Personaler solltest du dafür sorgen, dass auch nach dem Ende eines Projekts keine Ungewissheit entsteht, ob es mit dem Mitarbeitenden weitergeht oder die Wege sich trennen. Eine stabile Basis und Vertrauen sind bei Projektkarrieren wichtige Bausteine für eine langfristig zufriedene Belegschaft. Geh deshalb früh auf deine Mitarbeitenden zu und besprich mit Ihnen, welche Optionen nach Ende eines Projekts denkbar sind.

Nummer 6: (Mehr-)Wert

Was macht deine Mitarbeitenden wertvoll für dein Unternehmen? Ihre Erfahrung, Kenntnisse und Fähigkeiten, manchmal auch ihre Persönlichkeit. Je mehr Erfahrung, umso wertvoller sind die Mitarbeitenden.

In Projekten ist die Lernkurve deutlich höher als in einer klassischen Fachlaufbahn. In einer Fachlaufbahn können sie zu Beginn noch viel lernen, aber es wird der Zeitpunkt kommen, an dem deine Mitarbeitenden die Organisation verlassen müssen, um mehr Wissen zu erlangen.

In Projekten ist dieser Zeitpunkt deutlich später und gleichzeitig ist die Lernkurve in Projekten steiler. In der Fachlaufbahn lernen deine Mitarbeitenden sich in ein Thema zu vertiefen, in Projekten sammeln sie schneller Erfahrungen und erlangen so ein breiteres Wissensspektrum. Dieses breite Wissen können sie dann bereits beim nächsten Projekt einbringen.

Durch die abgeschlossenen „Lerneinheiten“ (Projekte) können sie reflektieren, neues Verhalten im nächsten Projekt ausprobieren und verfeinern.

Die steilere Lernkurve und die Herausforderung, beispielsweise die Erfahrungen aus dem Recruiting-Projekt auf das Employer-Branding-Projekt zu übertragen, bringen schnellere Erfahrungszyklen mit sich. Jeder deiner Mitarbeitenden wird so stetig wertvoller für das Unternehmen.

Du solltest daher genau darauf achten, diesen Mehrwert durch klare Vorgaben einzufordern. Zum Beispiel durch klare Regeln bei den „Lessons Learned“ zum Abschluss eines Projektes. Das Wissen und die Erfahrungen aus einem Projekt werden so gesichert und sind für das nächste Projekt abrufbar.

Nummer 7: Strukturen kennen und lernen

In Projektlaufbahnen lernen deine Mitarbeitenden die verschiedenen Abteilungen einer Organisation besser und schneller kennen als in einer Fachlaufbahn. Schnittstellen, Ansprechpartner, Entscheidungskompetenzen, kurz gesagt: Wer ist wofür zuständig?

Sie müssen sich mit allen Stakeholdern abstimmen, wie das Projekt oder ein Prozess weiter fortgeführt wird. Sie müssen einschätzen können, ob das Controlling oder der Einkauf im Prozess berücksichtigt wird, wo und wann Compliance oder Betriebsräte einzubinden sind.

Dieses Wissen zu verschiedenen Strukturen und Ansprechpartnern lässt sie schneller vorankommen und führt Projekte eher zum Erfolg als bei unerfahrenen Mitarbeitenden. Sie lernen, wie wichtig es ist, die relevanten Stakeholder frühzeitig einzubinden, damit Projekte nicht nachträglich durch Datenschutzvorgaben oder Betriebsratsmitbestimmung gekippt werden.

Den Vorteil, den diese Mitarbeitenden genießen bindet sie ans Unternehmen. Sie kennen Ansprechpartner, berücksichtigen schlafwandlerisch die vorhandenen Strukturen und Leitlinien bei Projekten. Dieser Vorteil gegenüber Mitarbeitenden ohne Projekterfahrung, wäre bei einem Wechsel der Organisation erst einmal dahin.

Das gilt freilich hauptsächlich für Projektkarrieren innerhalb eines Unternehmens. Bei anderen Projekten ist es die Erfahrung aus unterschiedlichen Organisationen und Strukturen, die deine Mitarbeitenden schneller erkennen lassen, welches Verhalten sie in welcher Struktur vorankommen lässt.

Dieses Wissen solltest du wertschätzen und den Mitarbeitenden zurückspiegeln. Lobe doch einmal Mitarbeitende dafür zum Beispiel auf LinkedIn oder beim nächsten Teammeeting. Vielleicht kannst du sogar eine Kultur der Wertschätzung voranbringen. Ein innovatives Tool hierfür ist beispielsweise Loopline.

Nummer 8: Tools

In einer Projektkarriere lernen deine Mitarbeitenden eine große Bandbreite an IT-Tools kennen.

Mal sind sie bei der Implementierung eines IT-Systems beteiligt, mal mit der erhöhten Datensicherheit im Bankensektor konfrontiert. Sie erfahren, dass internationale Vertriebsgesellschaften anderen Gesetzen unterworfen sind.

Deine Mitarbeitenden können beispielsweise ein Recruiting-Tool für ein mittelständisches Unternehmen einführen, genauso wie für einen Großkonzern.

Auch wenn sie operativ mit den zahlreichen Tools arbeiten, erhalten sie einen Überblick über die Vor- und Nachteile der jeweiligen IT-Lösungen. Einmal wird das HR-Tool von Personio und in einem anderen Unternehmen SAP SuccessFactors genutzt. So werden deine Mitarbeitenden zu echten Toolexperten.

Als Personaler solltest du dann genau wissen, welche deiner Mitarbeitenden bereits mit welchen Tools gearbeitet hat. So kannst du einen idealen Einsatz bei neuen Projekten gewährleisten.

Für die Auswahl der Mitarbeitenden mit den besten Kompetenzen, wird es in Zukunft sicherlich einen Algorithmus geben, der schnell und einfach die Fähigkeiten der Mitarbeiter auswerten kann und Vorschläge für den Personaleinsatzliefert. Den ersten Schritt in diese Richtung macht zum Beispiel HRForecast.

Nummer 9: Verantwortung

Verantwortung für Fortschritt und Erfolg verteilen sich im Projektteam nicht immer gleich. Das lässt deinen Mitarbeitenden Raum, sich zu entfalten und langsam in verantwortungsvollere Aufgaben hineinzuwachsen.

Ganz aus der Verantwortung kommen sie in Projekten nie – und das ist wichtig für die persönliche Entwicklung. Beispielsweise sind sie dann dafür verantwortlich, dass der Energieverbrauch gesenkt wird oder eine besser Work-Life-Balance herrscht.

Leider tun sich viele Unternehmen noch schwer, solche Ziele zu formulieren. Oft heißt es nur: „Wir müssen Kosten sparen“.

Und wie lassen sich Kosten sparen?

Zum Beispiel durch einen geringeren Energieverbrauch. Dass das dazu führt, dass die Umwelt oft weniger belastet wird, motiviert vermutlich mehr Mitarbeitende, als einfach nur “Kosten zu sparen”.

Im Personal kannst du dafür sorgen, dass die Ziele der Projekte klar definiert sind und motivierend für deine Mitarbeitenden. Das ist oft schwer und nicht jeder Mitarbeitende ist gleich motiviert, wenn es um Umwelt geht.

Daher solltest du genau wissen, was die Mitarbeitenden motiviert und welche Werte sie teilen, damit du bei der Zieldefinition der Projekte darauf eingehen kannst.

Nummer 10: Vernetzung

In Projekten sind deine Mitarbeitenden mit immer wechselnden Stakeholdern in Berührung. Das schafft eine breite Vernetzung.

Wenn sie mit vielen Leuten im Kontakt sind, ist die Chance hoch, dass inspirierende Personen oder schlichtweg Personen, die sie gerne in ihrem Umfeld haben, kennenlernen.

Personen, auf die sie vertrauen, die sie fördern und fordern. Sie können sich dort Rat einholen, Knowhow austauschen und mit etwas Glück für das nächste Projekt aktiv angefragt werden.

Dieses Netzwerk innerhalb der Firma aufzugeben ist für deine Mitarbeitenden besonders unattraktiv und sie sind geneigt, manche Nachteile (die schlechte Kantine oder die langen Entscheidungswege) in Kauf zu nehmen.

Du solltest diesen Effekt verstärken und beispielsweise mit Mentoren-Programmen vorantreiben. Auch Reverse Mentoring bietet hier enorme Vorteile und berücksichtigt dabei sogar noch die Altersstrukturen in der Organisation, wie du am Beispiel von OTTO sehen kannst.

Das waren sie, die 10 Maßnahmen wie Projektkarrieren Mitarbeitende bindet. Ihr habt jetzt eine Vorstellung davon, wie Projektkarriere erfolgreich abläuft und einen echten Mehrwert schafft. Wenn ihr noch Ideen und Anregungen braucht oder für uns habt, dann freuen wir uns auf eure Nachricht.

Als Learning Innovation Manager ist Sebastian Krammer stets auf der Suche nach innovativen, kreativen und pragmatischen Lernlösungen. Er agiert dabei im Spannungsfeld der Herausforderungen (Zeit, Kosten, Umfeld) denen Lernen von heute in Unternehmen ausgeliefert ist. Den Blick stehts auf den Lernenden gerichtet, kombiniert er gekonnt klassische und agile Methoden für die bestmögliche Unterstützung der Wertschöpfung.

Kontaktdaten: Sebastian Krammer | Learning Innovation Manager | HR factory GmbH | Konrad-Zuse-Platz 9 | 81829 München + 49 176 / 436 286 13 | sebastian.krammer@hrfactory.com | Xing | LinkedIn

Veröffentlicht am 24. September 2019, zuletzt aktualisiert am 07. November 2019

Beliebteste Artikel

Diese Artikel fanden andere besonders hilfreich:

Die perfekte Stellenanzeige schreiben – Muster und Beispiele [2019]

Stellenanzeigen sind oft der erste Kontakt zu möglichen Bewerbern. Erfahre anhand von Mustern und Beispielen, wie du eine perfekte Stellenanzeige schreibst.

Warum flexible Arbeitszeiten für Arbeitgeber interessant sind

Flexible Arbeitszeiten erfreuen nicht nur Arbeitnehmer, auch als Arbeitgeber können Sie davon profitieren. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile!

Bewerbungsgespräch als Arbeitgeber vorbereiten

Um das meiste aus einem Bewerbungsgespräch zu holen, solltest du dich auch als Arbeitgeber darauf vorbereiten.

Bewerbungsgespräch führen – Leitfaden und Fragenkatalog [mit Download]

Willst du neue Mitarbeiter gewinnen, kommst du nicht drumrum, Bewerbungsgespräche zu führen – erfahre jetzt, worauf du achten musst.

Praktikanten einstellen: Was du als Arbeitgeber wissen musst

Praktikanten beschäftigen leicht gemacht: In diesem Guide erfährst du, was du wissen musst, wenn du Praktikanten einstellen willst. Klick dich rein.

Was ist Personalplanung? Definition, Aufgaben und Ziele [2019]

Um Veränderungen auf Augenhöhe begegnen zu können, ist eine strategische Personalplanung wichtig. Wirf am besten jetzt einen Blick in die Zukunft.

E-Mail-Adresse finden – Mit diesem Guide klappts

Du hast eine E-Mail-Adresse verlegt oder willst einer Person direkt schreiben? In diesem Guide zeigen wir dir, wie du E-Mail-Adressen herausfinden kannst.

Onboarding: Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Mit dem richtigen Onboarding begeistern Sie neue Mitarbeiter und binden Sie langfristig an Ihr Unternehmen. Erfahren Sie jetzt, wie Sie das hinkriegen.

Der Arbeitsvertrag – Muster zum Download, Tipps und Hinweise

Erfahre alles über den Arbeitsvertrag: Wofür ist er da, wann brauchst du einen, was muss rein und was kann rein? Inklusive kostenlosem Muster als Download.

Die Kündigung: Arbeitgeber müssen viel beachten [Muster zum Downloaden]

Als Personalverantwortlicher ist nicht jede Entscheidung leicht – vor allem wenn Sie Arbeitnehmer entlassen müssen. Erfahren Sie, worauf Sie achten müssen.

Personalmarketing – Definition, Instrumente und Kennzahlen

Was Personalmarketing ist und wie du interne und externe Instrumente des Personalmarketings optimal für dich nutzen kannst, erfährst du hier.

Personalvermittlung: Definition, Kosten und Vorteile

Sie spielen mit dem Gedanken eine Personalvermittlung zu engagieren? Dann erfahren Sie hier, was Sie erwarten können und was Sie beachten müssen.

Werkstudentenvertrag: Muster als Download & Infos

Wie sieht eigentlich der Arbeitsvertrag für Werkstudenten aus? Schau dir jetzt einen Mustervertrag an und lade ihn als PDF oder Word runter.

Werkstudenten finden – 5 Tipps, um die richtigen zu kriegen

Top informiert, wissbegierig und motiviert: Werkstudenten machen Unternehmen erfolgreicher. Finde den perfekten Werkstudenten, mit unseren Tipps.

Personalauswahl: So triffst du die richtige Entscheidung

Hier findest du einen Überblick über Personalauswahlverfahren und die wirksamsten Methoden und Instrumente: vom Bewerbungsgespräch bis zum Probearbeiten.

Personalrecruiting – Definition, Aufgaben, Kanäle, Auswahlverfahren

Social-Media Recruiting und Active Sourcing sind die Trends im Personalrecruiting. Erfahre jetzt, welche Methoden und Kanäle es noch gibt.

Nach was suchst du?

Nach Infos rund um HR & Recruiting
Nach neuen Mitarbeitern
Nach Infos rund um Bewerbung & Karriere
Nach einem Job

Vielen Dank für deine Antwort