­
Personalrecruiting – Definition, Aufgaben, Kanäle, Auswahlverfahren - Campusjäger

Zurück zum HR-Blog

Personalrecruiting – Definition, Aufgaben, Kanäle, Auswahlverfahren

Was macht ein Recruiter und welche Trends gibt es im Recruiting?

Definition von Personalrecruiting

Personalrecruiting dient dazu, den Personalbedarf des Unternehmens zu decken. Wichtig dabei ist, die besten Mitarbeiter für die Stelle zu identifizieren und sich gegen die Konkurrenz im Wettkampf um die besten Kandidaten durchzusetzen.

Um diese für sich zu gewinnen, sind innovative Recruiting-Strategien nötig. Welche es gibt und was du im Einzelnen tun kannst, zeigen wir dir hier.

Welche Aufgaben hat ein Recruiter?

Ein Recruiter hat die Aufgabe, eine freie Stelle im Unternehmen optimal zu besetzen. Während dafür früher vor allem administrative Aufgaben im Vordergrund standen, muss ein Recruiter heute aufgrund des Fachkräftemangels aktiv auf die Kandidaten zugehen – von der Suche bis zur der Ansprache.

Kontinuierliche Personalplanung

Als Recruiter ist deine wichtigste Aufgabe, immer für die richtige Anzahl an Mitarbeitern zu sorgen. Gibt es zu wenige, werden die bestehenden überlastet. Planst du zu viele ein, kostet es dein Unternehmen unnötig viel Geld. Achte also darauf, deine Personalplanung so gründlich und häufig wie möglich durchzuführen.

Das Bewerberprofil in der Fachabteilung besprechen und festlegen

Die Kollegen aus den Fachbereichen wissen am besten, welche Fachkenntnisse, Praxiserfahrung und Qualifikationen der Bewerber mitbringen sollte, um der Stelle gerecht zu werden. Tausche dich daher mit den Mitarbeitern aus der jeweiligen Fachabteilung aus, um gemeinsam ein Anforderungsprofil zu erstellen.

Stellenangebot schreiben

Die perfekte Stellenanzeige zu schreiben ist eine Kunst für sich und wird oft unterschätzt. Wenn sie Fragen offen lässt und nicht attraktiv wirkt, ist der Bewerber schnell desinteressiert und macht sich nicht die Mühe, sie zu lesen geschweige denn sich zu bewerben. Also: lieber etwas mehr Zeit investieren – es zahlt sich aus. 

Wenn du wenig Zeit hast, kannst du auch eines unserer Muster zur Hilfe nehmen. 

E-Book 5 mal mehr Bewerber – 5 Tipps im modernen Recruiting

Stellenangebot schalten

Ist die Stellenanzeige erstmal geschrieben, muss sie unter die Bewerber gebracht werden. Suchst du nach jungen Talenten direkt von der Uni oder nach Mitarbeitern mit langjähriger Berufserfahrung? Nicht jeder Kanal eignet sich für jede Zielgruppe. Um Streuverluste zu vermeiden solltest du daher genau überlegen, wo und wie du dein Jobangebot schaltest. 

Bewerbungsunterlagen selektieren

Bei diesem Schritt wird bereits eine erste Vorauswahl getroffen. Erfüllt der Bewerber die grundsätzlichen Bedingungen? Sind manche besonders interessant? Das ABC-Verfahren ist ein klassisches Vorgehen im Recruiting, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

Ab mehreren hundert Bewerbungen wird es allerdings mühselig. Dafür gibt es nützliche Tool für Recruiter – das Applicant Tracking System (ATS). Das ATS trifft für Sie die Vorauswahl, sodass Sie nur noch aus den Bewerber die für die Stelle in Frage kommen, aussuchen müssen.

Pre-Screening

Das Pre-Screening ist ein kurzes Interview, das noch bevor der Kandidat zum eigentlichen Vorstellungsgespräch eingeladen wird, stattfindet. Meist findet dieses etwa zehn-minütige Gespräch per Skype oder Telefon statt.

Im Pre-Screening kannst du Fragen wie “Sind Sie bereit, x Stunden im Monat zu reisen?”, “Welche Gehaltsvorstellungen haben Sie?” oder “Warum haben Sie Ihren letzten Job verlassen?” stellen. Du kannst schon nachforschen, wie motiviert der Kandidat ist, in deinem Unternehmen zu arbeiten und ob er an einer langfristigen Bindung interessiert ist.

Führen von Vorstellungsgesprächen, Telefon- und Videointerviews

Nicht nur der Kandidat sollte sich auf das Kennenlernen vorbereiten, sondern auch du als Recruiter. Sorge dafür, dass eine angenehme, ungezwungene Atmosphäre während des Gesprächs herrscht und dabei alle Fragen auf beiden Seiten geklärt werden. Um ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch, Telefon- und Videointerview zu führen, gibt es durchstrukturierte Leitfäden für Recruiter.

Active Sourcing

Beim Active Sourcing wartest du nicht, dass Talente zu dir kommen – das könnte schließlich ewig dauern (Stichwort Fachkräftemangel). Stattdessen gehst du auf sie zu, sprichst sie direkt an und machst sie auf eine offene Stelle aufmerksam. Ob du das über Business-Netzwerke, soziale Netzwerke, Talentpools oder Karrieremessen machst, bleibt dir überlassen. Der einzige Haken: du musst dich innerhalb des rechtlichen Rahmens bewegen.

Talentpool erstellen

Hat sich der Praktikant besonders gut angestellt? Ist der Werkstudent einer der heiß begehrten High Potentials? Im Talentpool werden Metadaten von vielversprechende Kandidaten gespeichert, um bei offenen Position in Zukunft auf fähige Bewerber zugreifen zu können. Quasi dein persönlicher Vorrat an potenziellen Mitarbeitern. 

Wie du das machst, zeigen wir dir gleich. Doch schauen wir uns zuerst an, welche Recruitingkanäle du sonst noch nutzen kannst (und solltest).

Social Media ist ein wichtiger Recruitingkanal

Wichtige Recruiting Kanäle

Unternehmenswebseite

Wenn du bereits an deinem Employer Branding gearbeitet hast, solltest du schon einen Großteil deiner Bewerbungen über deine Karrierewebseite  einstreichen. Laut der Recruitingstudie von Staufenbiel und Kienbaum 2017 hat die eigene Karrierewebseite als Kanal den zweitgrößten Erfolg nach Online-Stellenanzeigen.

Das hat auch seinen Grund: Über die Karrierewebseite hat der Bewerber einen schnellen Zugang zu offenen Stellenanzeigen und einen unproblematischen Einstieg in den Bewerbungsprozess.

Wichtig: Achte darauf, dass die Unternehmenswebseite für Mobilgeräte optimiert und die Online-Bewerbung benutzerfreundlich ist. 

Jobbörsen/Stellenbörsen

Online-Stellenanzeigen sind immer noch der Erfolgsgarant fürs Recruiting. Kein Wunder – über 1.500 Online-Jobbörsen gibt es im Web. Stellenanzeigen findest du zwar auch noch in Printmedien, haben jedoch, vor allem wenn es um das Recruiting junger Talente geht, den geringsten Erfolg (Wer denn schließlich noch Zeitung?).

Online-Jobbörsen wie etwa Monster und Absolventa gibt es viele. Solche Jobbörsen lassen sich pro Anzeige bezahlen, was auf Dauer teuer werden kann. Vor allem, weil dir auch dann Kosten entstehen, wenn deine Anzeige keinen Erfolg hat.

Recruiting über Mitarbeiter

Damit es Mitarbeiter leichter haben, Freunde und Bekannte für eine geeignete Stelle im Unternehmen zu begeistern, gibt es sogenannte Mitarbeiterempfehlungsprogramme, oder besser: “Recruit a friend”-Programme.

Der Vorteil für dich als Unternehmen ist, dass Mitarbeiter nur Bekannte empfehlen, die sie selbst für kompetent halten. Schließlich steht der Mitarbeiter mit dem eigenen Namen für ihn ein. Genauso würde der Mitarbeiter seinem Bekannten dein Unternehmen nicht empfehlen, wenn er selbst nicht die Arbeitsbedingungen schätzen würde.

Deine Mitarbeiter übernehmen also quasi die Werbung für dein Unternehmen. Praktisch oder?

Damit solche Programme auch funktionieren, sollte es Anreize in Form von Prämien für die Mitarbeiter geben und die Programme unter den Mitarbeitern kommuniziert werden. Wie du das am besten machst, zeigen wir dir hier. 

Recruiting über Businessnetzwerke

Die bekanntesten Businessnetzwerke sind Xing und LinkedIn. Nutzer stellen ihre berufliche Laufbahn und Qualifikationen online und geben an, welche Interessen sie haben. Die perfekte Plattform, um als Recruiter Active Sourcing zu betreiben und nach neuen Talenten zu suchen. Ein gutes Applicant Tracking System hilft Recruitern die Businessnetzwerke nach selbst bestimmten Keywords zu durchsuchen.

Social Media Recruiting

Wer junge Talente fürs Unternehmen gewinnen möchte, kommt nicht um Social Media herum. Denn auf sozialen Netzwerken wie Instagram, Snapchat, Twitter oder Facebook tummelt sich die junge Generation.

Aber Vorsicht: Im Social Media triffst du potenzielle Kandidaten in ihrer Freizeit an. Nutze diesen Kanal also weniger für direkte (An-)Werbung, sondern eher zur Unterhaltung und dem Auf- und Ausbau deiner Unternehmensmarke. 

Eigener Talentpool

Ein Talentpool ist eine Datenbank, in der du die Profile vielversprechender Kandidaten anlegst. Bei einer offenen Stelle kannst du dann auf diesen Pool zurückgreifen und den passenden Kandidaten direkt ansprechen.

Typische Maßnahmen, um deinen Talentpool aufzubauen:

  • Assessment Center
  • Praktikanten und Werkstudenten beschäftigen
  • Social-Media-Kampagnen
  • Absolventen-Programme
  • Hochschulmarketing

Der Aufbau des Talentpools sollte systematisch und einfach sein. Damit das gelingt, gibt es Recruiting-Tools speziell für Talentpools, die durch Verschlagwortung einen guten Überblick über die Talente schaffen.

Karrieremessen und Events

Einer der wenigen erfolgreichen Recruiting-Kanäle, die noch offline ablaufen, sind Karrieremessen und Events. Dort kannst du aktiv auf die Suche nach kompetenten Kandidaten gehen und deine Arbeitgebermarke stärken. Informiere dich also regelmäßig über Karrieremessen in der Nähe.

 

Recruiting Statistik

Bisher ging es um Kanäle, die beim externen Recruiting zum Einsatz kommen. Die interne Personalbeschaffung gehört auch zum Aufgabenbereich eines Recruiters und bildet einen eigenen Recruiting-Kanal.

Was ist interne Personalbeschaffung?

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, findet internes Recruiting innerhalb des Unternehmens statt. Dabei wird eine Stellenausschreibung im Intranet, am Schwarzen Brett oder in der Mitarbeiterzeitschrift veröffentlicht. Bei kleineren Unternehmen genügt es, die freie Stelle per Rundmail oder bei Meetings bekannt zu geben.

In einem internen Bewerbungsprozess können sich die Mitarbeiter dann auf die ausgeschriebene Stelle bewerben oder jemanden aus dem Bekanntenkreis auf die freie Stelle hinweisen.

Gibt es eine freie Position im Unternehmen und der ideale Kandidat befindet sich schon im Haus? In solchen Fällen ist eine Versetzung, beziehungsweise “Inplacement”, sinnvoll: Du besetzt die Stelle mit einem Mitarbeiter, der dem Anforderungsprofil der Stelle entspricht und sparst dir damit den aufwändigen und kostenintensiven Bewerbungsprozess.

Bedenke aber: Sobald du eine interne Stelle durch einen Mitarbeiter besetzt, wird die alte frei. Diese musst du dann entweder durch externes Recruiting besetzen oder die Aufgaben in dem Fachbereich umverteilen. 

Personalrecruiting – das Auswahlverfahren

Wenn die Stellenausschreibung gut läuft und sich die Bewerbungsunterlagen auf dem Schreibtisch stapeln, musst du den bestmöglichen Kandidaten für die Stelle auswählen. Um diesen zu identifizieren, gibt es viele Auswahlkriterien, an denen du dich orientieren kannst.

Das sind die klassischen Auswahlverfahren:

Bewerbungsunterlagen aussortieren:

  • A = Der Bewerber bringt alle Qualifikationen mit, um die Stelle optimal zu besetzen. In diesem Fall kommt die Bewerbung auf den A-Stapel.
  • B = Die Unterlagen sind nicht ganz optimal, allerdings könnte der Kandidat interessant für eine andere Stelle sein.
  • C = Der Bewerber erfüllt nicht das Anforderungsprofil und kommt deshalb nicht für die Stelle infrage. Diesen Bewerbern kann bereits abgesagt werden.

Vorstellungsgespräch

Das klassische Vorstellungsgespräch ist immer noch die ungeschlagene Nummer Eins unter den Auswahlkriterien. Damit das Vorstellungsgespräch gut läuft, musst auch du dich gut vorbereiten. Mit diesen Fragen kannst du den Kandidaten wirklich kennenlernen. 

Telefon- und Videointerviews

Telefon- und Videointerviews sind sinnvoll, wenn der Bewerber zu weit weg wohnt, um persönlich zu erscheinen oder wenn ein Pre-Screening stattfinden soll. Auch wenn ein Telefoninterview einen geringeren organisatorischen Aufwand als das Vorstellungsgespräch darstellt, sind Leitfaden und Fragenkatalog bei der Durchführung der Telefoninterviews wichtig.

Assessment-Center

Das Assessment-Center ist ein Teil des Auswahlverfahrens, bei dem Personaler Ihre Kandidaten auf ihre überfachliche Kompetenzen prüfen. Durch unterschiedliche Übungen, die meist Situationen aus der Praxis nachstellen, sollen Kandidaten zeigen, dass sie für die Stelle geeignet sind. Klassische Aufgaben im Assessment-Center sind:

  • Postkorb-Übung
  • Selbstpräsentation
  • Rollenspiele
  • Gruppendiskussion
  • Fallstudie
  • Einzelinterview

Typischerweise nehmen drei bis vier Bewerber an einem Assessment-Center teil, die sich über ein bis drei Tage ziehen.

(Online-)Tests

Von dem Assessment-Center zu unterscheiden sind allgemeine Tests, die die Qualifikationen des Kandidaten testen sollen. Solche Tests werden vor allem bei Berufsanfängern und Auszubildenden durchgeführt.

Zu solchen Tests gehören:

  • allgemeine Leistungstests
  • spezielle Funktionsprüfungs- und Eignungstests
  • Intelligenztests
  • Persönlichkeitstests

Personalrecruiting: Ein Fazit

Personalrecruiting ist ein vielfältiges Berufsfeld, das sich im Zuge der Digitalisierung noch weiter verändern wird. Damit Recruiting effizient funktionieren kann, gibt es verschiedene Recruiting Tools, die Verwaltungsaufgaben abnehmen und den Bewerbungsprozess vereinfachen.

Wenn dir nur wenig Zeit und Ressourcen fürs Recruiting zur Verfügung stehen, ist es eventuell sinnvoll auf eine Personalvermittlung zurückzugreifen. Vor allem dann, wenn du offene Stellen hast, die schnellstmöglich besetzt werden müssen.

Wie funktioniert eine Personalvermittlung?

Veröffentlicht am 13. December 2018, zuletzt aktualisiert am 18. September 2019

Beliebteste Artikel

Diese Artikel fanden andere besonders hilfreich:

Die perfekte Stellenanzeige schreiben – Muster und Beispiele [2019]

Stellenanzeigen sind oft der erste Kontakt zu möglichen Bewerbern. Erfahre anhand von Mustern und Beispielen, wie du eine perfekte Stellenanzeige schreibst.

Warum flexible Arbeitszeiten für Arbeitgeber interessant sind

Flexible Arbeitszeiten erfreuen nicht nur Arbeitnehmer, auch als Arbeitgeber können Sie davon profitieren. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile!

Bewerbungsgespräch als Arbeitgeber vorbereiten

Um das meiste aus einem Bewerbungsgespräch zu holen, solltest du dich auch als Arbeitgeber darauf vorbereiten.

Bewerbungsgespräch führen – Leitfaden und Fragenkatalog [mit Download]

Willst du neue Mitarbeiter gewinnen, kommst du nicht drumrum, Bewerbungsgespräche zu führen – erfahre jetzt, worauf du achten musst.

Praktikanten einstellen: Was du als Arbeitgeber wissen musst

Praktikanten beschäftigen leicht gemacht: In diesem Guide erfährst du, was du wissen musst, wenn du Praktikanten einstellen willst. Klick dich rein.

Was ist Personalplanung? Definition, Aufgaben und Ziele [2019]

Um Veränderungen auf Augenhöhe begegnen zu können, ist eine strategische Personalplanung wichtig. Wirf am besten jetzt einen Blick in die Zukunft.

E-Mail-Adresse finden – Mit diesem Guide klappts

Du hast eine E-Mail-Adresse verlegt oder willst einer Person direkt schreiben? In diesem Guide zeigen wir dir, wie du E-Mail-Adressen herausfinden kannst.

Onboarding: Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Mit dem richtigen Onboarding begeistern Sie neue Mitarbeiter und binden Sie langfristig an Ihr Unternehmen. Erfahren Sie jetzt, wie Sie das hinkriegen.

Der Arbeitsvertrag – Muster zum Download, Tipps und Hinweise

Erfahre alles über den Arbeitsvertrag: Wofür ist er da, wann brauchst du einen, was muss rein und was kann rein? Inklusive kostenlosem Muster als Download.

Die Kündigung: Arbeitgeber müssen viel beachten [Muster zum Downloaden]

Als Personalverantwortlicher ist nicht jede Entscheidung leicht – vor allem wenn Sie Arbeitnehmer entlassen müssen. Erfahren Sie, worauf Sie achten müssen.

Personalmarketing – Definition, Instrumente und Kennzahlen

Was Personalmarketing ist und wie du interne und externe Instrumente des Personalmarketings optimal für dich nutzen kannst, erfährst du hier.

Personalvermittlung: Definition, Kosten und Vorteile

Sie spielen mit dem Gedanken eine Personalvermittlung zu engagieren? Dann erfahren Sie hier, was Sie erwarten können und was Sie beachten müssen.

Werkstudentenvertrag: Muster als Download & Infos

Wie sieht eigentlich der Arbeitsvertrag für Werkstudenten aus? Schau dir jetzt einen Mustervertrag an und lade ihn als PDF oder Word runter.

Werkstudenten finden – 5 Tipps, um die richtigen zu kriegen

Top informiert, wissbegierig und motiviert: Werkstudenten machen Unternehmen erfolgreicher. Finde den perfekten Werkstudenten, mit unseren Tipps.

Personalauswahl: So triffst du die richtige Entscheidung

Hier findest du einen Überblick über Personalauswahlverfahren und die wirksamsten Methoden und Instrumente: vom Bewerbungsgespräch bis zum Probearbeiten.

Personalrecruiting – Definition, Aufgaben, Kanäle, Auswahlverfahren

Social-Media Recruiting und Active Sourcing sind die Trends im Personalrecruiting. Erfahre jetzt, welche Methoden und Kanäle es noch gibt.