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Mobile Recruiting: Bewerber am richtigen Touchpoint erreichen

Das musst du im Recruiting in Zukunft beachten

Vor allem im Bereich der Suche nach offenen Stellen nimmt die Nutzung des Smartphones stark zu. Mehr als ein Viertel der Kandidaten bewerben sich bereits über ein mobiles Endgerät.

Dennoch wird die Bewerbung über den Laptop meist noch bevorzugt, da sie als weniger umständlich empfunden wird. Der Trend des Mobile Recruitings kann helfen, Prozesse im Recruiting zu optimieren und für Smartphones zu verbessern.

Inhalt

Mobile Recruiting Definition

Bei Mobile Recruiting handelt es sich um einen Teilbereich des E-Recruitings oder auch digitalen Recruitings. Dabei werden Prozesse anhand von neuen Technologien umgesetzt und verbessert.

Die Beschaffung neuer Mitarbeiter über mobile Endgeräte wird Mobile Recruiting genannt.

Kandidaten können dabei also Informationen zum Unternehmen und Stellenanzeigen auf dem Smartphone finden und durchsuchen, sich auf diese Stellen bewerben und mit Ansprechpartnern kommunizieren.

Die Bewerberansprache über mobile Endgeräte im Recruiting wird verwendet, um die Kandidaten besser auf ihren Kanälen erreichen zu können. Dadurch ist es möglich, die Bewerberzahlen zu erhöhen und der Bewerbungsprozess zu vereinfachen.

In Kooperation mit Monster haben die Universitäten in Bamberg und in Erlangen-Nürnberg 2019 eine Recruiting-Studie durchgeführt. Die Zahlen zeigen, warum es sinnvoll ist, dass du dich mit Mobile Recruiting auseinandersetzt:

Jobsuche nach Endgerät

2018 nutzen 89,6% der befragten Kandidaten den Computer oder den Laptop zur Jobsuche. Bereits 58,7% informieren sich aber auch von Zuhause aus über ein Smartphone nach offenen Stellen. Das sind 23,4% mehr als noch zwei Jahre zuvor.

Immer mehr Kandidaten verwenden also ihr Smartphone zur Suche nach einem neuen Job.

Bewerbung per Endgerät

Wie sieht es nun bei den Bewerbungen aus? Klarer Vorreiter ist auch hier noch der Computer oder Laptop mit 93,8% der Kandidaten, die ihn häufig für eine Bewerbung nutzen. Der Anteil ist seit 2016 jedoch leicht rückläufig.

Mobile Bewerbungen dagegen nehmen zu. 34,5% der Bewerber greifen häufig zu ihrem Smartphone, um sich zu bewerben.

Stellenwert und Bedeutung im Recruiting

77,2% der Unternehmen sind der Ansicht, dass Mobile Recruiting heute schon von Bedeutung ist. Dementsprechend wird dem Thema aus Sicht der Arbeitgeber ein hoher Stellenwert zugeschrieben. Allerdings sind aufseiten der Kandidaten nur 43,8% überzeugt, dass das Thema heute schon wichtig ist.

Dies lässt sich vermutlich darauf zurückführen, dass die Bewerbung am Handy in vielen Fällen noch als sehr umständlich aufgefasst wird. Langfristig sind sich Kandidaten und Unternehmen einig und gehen von einer Zukunft des Mobile Recruitings aus.

Vor- und Nachteile des Mobile Recruitings

Wie bereits deutlich wurde, gibt es verschiedene Ansichten zum Trend des Mobile Recruitings. Die folgenden Vor- und Nachteile können dir helfen, es für dich abzuwägen.

Vorteile:

  • Größere Flexibilität für Bewerber: Mögliche Kandidaten können unterwegs nach einem Job suchen und sich ihre Wunscharbeitgeber genauer anschauen. Stell dir vor, du erreichst deine Zielgruppe auf dem Weg zur Arbeit beim Pendeln und kannst sie orts- und situationsbezogen mit deiner Stellenanzeige ansprechen – “Keine Lust mehr auf lange Bahnfahrten? Hier geht’s zum Job in deiner Nähe”
  • Hindernisse verringern: Eine Bewerbung, ohne das Gerät zu wechseln, durchführen? Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch wirklich abgeschickt wird. Mit der One-Click-Bewerbung auf dem Smartphone kann der Kandidat direkt alle Daten aus dem beruflichen Profil importieren und so den Bewerbungsprozess stark verkürzen. Hier erfährst du mehr zur One-Click-Bewerbung und wie sie funktioniert.
  • Arbeitgebermarke stärken: Eine gute Erfahrung mit allen digitalen Services deines Unternehmens zahlt auf die Arbeitgebermarke ein. Durch die problemlose Nutzung deiner Karriereseite auf jedem Endgerät und die Einbindung mobiler Recruiting-Kanäle verbesserst du die Candidate Experience.
  • Reichweite erhöhen: Besonders junge Zielgruppen sind gut über mobile Endgeräte zu erreichen. Sie sind neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen und greifen beispielsweise auch auf innovative Job-Matching-Apps zu. Zum Ausschreiben von Stellenangeboten für Auszubildende werden in der Praxis bereits häufig solche Apps eingesetzt.

Nachteile:

  • Probleme bei der Nutzung: Ist eine Maßnahme oder ein mobiler Recruiting-Kanal nicht gut ausgearbeitet und umgesetzt, kann es zu Problemen kommen. Fast die Hälfte aller Bewerber haben eine mobile Bewerbung schon abgebrochen. Gründe dafür waren fehlende Informationen auf dem Smartphone oder Bewerbungsformulare und Stellenanzeigen, die nicht mobil optimiert waren. Funktioniert beispielsweise die Darstellung nicht einwandfrei oder es kommt zu langen Ladezeiten, wird die Bewerbung häufig abgebrochen.
  • Dauer einer Bewerbung: Während eine kürzere Bearbeitungszeit einer Bewerbung grundsätzlich positiv zu bewerten ist, kann es auch dazu führen, dass sich Bewerber nicht ausreichend mit einer Stellenanzeige beschäftigen. Während am Laptop oder Computer Bewerber eher 30 Minuten mit jedem Abschnitt einer Stellenanzeige verbringen, sind es am Handy häufig nur 5 Minuten. Das könnte auf die Qualität der Bewerbung Einfluss nehmen. Aber natürlich nicht auf die Qualität des Kandidaten an sich.
  • Umständliche Bewerbung: Einigen Kandidaten ist die Bewerbung per Smartphone aktuell noch zu umständlich, da auch Dokumente wie der Lebenslauf oder Zeugnisse teilweise nicht auf dem Handy verfügbar sind. Cloud-Anbieter wie Dropbox oder Google Drive schaffen hier Abhilfe und sollten, um dem entgegenzukommen, als Möglichkeit beim Datei-Upload verknüpft sein.

Aufgrund der hohen Mobilnutzung ist Mobile Recruiting langfristig nicht zu umgehen. Daher solltest du dich frühzeitig damit auseinandersetzen und mögliche Nachteile aus dem Weg räumen.

Vor allem der derzeitig noch mangelnden Benutzerfreundlichkeit kannst du entgegenwirken, indem du dich früh mit den Anforderungen beschäftigst.

Diese Möglichkeiten und Maßnahmen gibt es im Mobile Recruiting

Jetzt fragst du dich sicherlich, wie du das Thema Mobile Recruiting im eigenen Unternehmen angehen kannst. Zu Beginn kann es sinnvoll sein, dass du dir die Candidate Experience genauer anschaust.

Die Candidate Experience beschreibt den Bewerbungsprozess so wie ihn der Bewerber erlebt. Erfahre hier mehr dazu.

Beim Candidate Journey Mapping schaust du dir genau alle Kontaktpunkte an, die ein Bewerber mit deinem Unternehmen hat. Im Durchschnitt kommt es zu acht Kontaktpunkten vor der eigentlichen Bewerbung.

Diese ordnest du dann den einzelnen Endgeräten zu. Du stellst dir die Frage: Welche Kontaktpunkte werden am häufigsten mit dem Laptop und welche mit dem Smartphone oder Tablet durchgeführt?

Tipp: Mit dem Zielgruppen-Bericht im Tool Google Analytics kannst du beispielsweise genaue Zahlen dazu sehen, wie viele Nutzer deine Karriereseite oder einzelne Stellenanzeigen auf welchem Gerät öffnen.

Dazu navigierst du im Zielgruppen-Bericht zur Kategorie Mobil und klickst auf Übersicht. Unter der Überschrift Gerätekategorie kannst du nachschauen, wie viel Prozent der Nutzer die Seite am Desktop, auf dem mobilen Endgerät oder dem Tablet genutzt haben.

Hast du herausgefunden, welche Kontaktpunkte am häufigsten auf dem Smartphone zustande kommen, kannst du dir überlegen, wie du diese im Mobile Recruiting anpassen kannst.

Die folgenden Maßnahmen und Möglichkeiten gibt es:

  • Mobile Optimierung der Karriereseite, sodass sie auf allen mobilen Endgeräten ohne Darstellungsprobleme angezeigt werden. Häufige Probleme sind:
    • Flash-Inhalte, die auf dem Smartphone nicht angezeigt werden
    • Buttons nicht klickbar
    • Inhalte verschoben / brechen nicht um bei verkleinertem Bildschirm
  • Nutzung mobiler Recruiting-Kanäle wie beispielsweise einem mobil-optimierten Newsletter oder den Messaging-Dienst WhatsApp als Kommunikationskanal
  • Mobiles Bewerbungsvideo: Statt einem Anschreiben schildern Bewerber ihre Motivation in einem kurzen Video. Das Video Recruiting ist dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge wieder in unseren Recruiting Trends 2020 zu finden.
  • Erstellung einer Recruiting-App für das eigene Unternehmen
  • Nutzung eines Bewerbermanagementsystems, welches mobil-optimierte Stellenanzeigen unterstützt und teilweise sogar eine anpassbare Karriereseite mit anbietet. Mehr Infos zu Bewerbermanagementsystemen, wie sie dich im Recruiting unterstützen und Prozesse digitalisieren, findest du hier.

Mobile Recruiting-Apps: Flexibel, gefragt, aber teuer?

Eine eigene Recruiting-App wünschen sich viele für ihr Unternehmen. Die Arbeitgebermarke kann gut dargestellt werden, alle Informationen befinden sich in einer App und die eigenen Stellenanzeigen konkurrieren nicht mit denen der Wettbewerber.

Auch Kandidaten schätzen die positiven Effekte der Recruiting-Apps:

  • Direkte Kontaktmöglichkeit zum Ansprechpartner in der Personalabteilung oder der Fachabteilung
  • Digitale Karriereberater zur Unterstützung bei der Auswahl der richtigen freien Stelle
  • Statusbericht zu eigenen Bewerbung und Push-Benachrichtigungen

Häufige Schwierigkeiten bei der Einführung von eigenen Recruiting-Apps für Unternehmen hingegen sind:

  • Kosten-Nutzen-Relation: Hoher Aufwand, um auch für alle Betriebssysteme verfügbar zu sein und wertvollen Inhalt bereitzustellen
  • Aufwand für die Pflege: Inhalte müssen aktuell gehalten werden und bei sich ständig ändernden Smartphones und Betriebssystemen müssen technische Updates erfolgen
  • Eintrittsbarriere: Bewerber müssen sich die App erst herunterladen, um Inhalte zu sehen und sich zu Bewerben. Das Interesse am Unternehmen muss also dementsprechend hoch sein.
  • Mangelnder Mehrwert: In den meisten Fällen reicht eine mobil-optimierte Karriereseite aus.

Eine gute Möglichkeit, die eigenen Stellen in mobil-optimierte Formate und Kanäle zu bringen, sind die Apps der Jobbörsen, Karrierenetzwerke und einige spezialisierte Anbieter.

Eine Übersicht der Apps, die du für dein Recruiting nutzen kannst, haben wir dir hier zusammengestellt:  

  Kategorie Downloads Google PlayStore
Bewertung
truffls Jobbörse 100.000+ 4,1
Stepstone Jobbörse 1 Mio.+ 4,0
Indeed Jobbörse 100 Mio.+ 4,5
Jobsuche – die neue JOBBÖRSE
(Bundesagentur für Arbeit)
Jobbörse 1 Mio.+ 3,1
Monster Jobbörse 5 Mio.+ 4,5
Trovit Jobbörse 5 Mio.+ 4,3
Hokify Jobbörse 100.000+ 4,7
LinkedIn Karrierenetzwerk 500 Mio.+ 4,3
XING Karrierenetzwerk 1 Mio.+ 4,0
Talentcube Bewerbungstool (Video-Bewerbungen) 10.000+ 4,2
Talenthero Jobbörse (Zielgruppe: Auszubildende) 100.000+ 4,5

Praxisbeispiel einer internen Recruiting-App: Deutsche Bank

Die Deutsche Bank setzte eine Recruiting-App auf mit dem Ziel Mitarbeiter zur internen Stellensuche zu motivieren. Durch die Restrukturierung des Unternehmens war dies besonders sinnvoll, um zu vermeiden, dass wertvolles Wissen und engagierte Mitarbeiter erhalten bleiben.

Die App unterstützt die Mitarbeiter außerdem bei ihrer persönlichen Karriereentwicklung.

Mit der Vision “Jobs in your pocket – Finde passende Jobs innerhalb des Konzerns und bewirb dich mit nur wenigen Klicks.” ging die App an den Start. Die Funktionen umfassen die Stellensuche, den Import des Lebenslaufs und Jobvorschläge. Jobs lassen sich zudem speichern und weiterempfehlen. Schließlich kann sich der Mitarbeiter dann direkt in der App bewerben.

Das Projekt zeigt deutlich die Innovativität des Unternehmens als Arbeitgeber und unterstützt die Konzernstrategie. Hier gehts zum Artikel mit der Case Study.

Fazit: Solltest du Mobile Recruiting umsetzen?

Mobiles Recruiting ist zwar stark im Trend, allerdings musst du zur Umsetzung nicht das Rad neu erfinden. Grundsätzlich gilt es, erst einmal zu optimieren, was bereits steht – die Karriereseite und die einzelnen Stellenanzeigen.

Damit hast du einen guten Grundstein gelegt und kannst dir weitere Kontaktpunkte, die ein Bewerber mit deinem Unternehmen hat, anschauen.

Kann der Bewerber alle Kanäle, die du bereits pflegst, ohne Probleme mit dem Smartphone nutzen, lohnt es sich zu überlegen, ob du Schritte in Richtung einer eigenen App fürs Recruiting gehst oder ob du zusätzliche mobile Recruiting-Kanäle nutzen möchtest.  

Veröffentlicht am 18. May 2020, zuletzt aktualisiert am 18. May 2020

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