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Lea Pietsch

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Mobile Recruiting: Bewerber am richtigen Touchpoint erreichen

Bewerbung on-the-go – aus der Straßenbahn, am Flughafen oder von der Couch. Neben der Zunahme der Kandidaten, die sich über ein mobiles Endgerät nach Jobs umsehen, führen auch immer mehr die Bewerbung komplett am Smartphone durch. Wie muss Mobile Recruiting aussehen, um die richtigen Bewerber am richtigen Zeitpunkt abzupassen und zu erreichen? Welche Kanäle sind überhaupt sinnvoll?

Der Trend des Mobile Recruitings kann helfen, Prozesse im Recruiting zu optimieren und für Smartphones zu verbessern.

Inhalt

Mobile Recruiting Definition

Bei Mobile Recruiting handelt es sich um einen Teilbereich des E-Recruitings oder auch digitalen Recruitings. Dabei werden Prozesse anhand von neuen Technologien umgesetzt und verbessert.

Die Beschaffung neuer Mitarbeiter über mobile Endgeräte wird Mobile Recruiting genannt.

Ein Bewerber informiert sich auf dem Handy über offene Stellen in seiner Umgebung und findet dabei dein Unternehmen. Alle Kanäle, über die ihr zu finden seid, werden am Handy gecheckt und sich zu Arbeitskultur, Aufgaben der Stelle und Entwicklungsmöglichkeiten informiert.

Bei der Bewerbung kann der Lebenslauf per Klick von Xing oder LinkedIn ins Bewerbungsformular übertragen werden. Dokumente und Zeugnisse werden von Google Drive oder aus der Dropbox hochgeladen.

Sämtliche Kommunikation – per E-Mail oder Bewerberchat – erfolgt am Handy von unterwegs. 

Sogar das Vorstellungsgespräch wird in Home-Office-Zeiten über den Video-Chat geführt.

Die Bewerberansprache über mobile Endgeräte im Recruiting ist demnach erforderlich, um die Kandidaten besser auf ihren Kanälen erreichen zu können. Dadurch ist es möglich, die Bewerberzahlen zu erhöhen und der Bewerbungsprozess zu vereinfachen.

In Kooperation mit Monster haben die Universitäten in Bamberg und in Erlangen-Nürnberg 2019 eine Recruiting-Studie durchgeführt. Die Zahlen zeigen, warum es sinnvoll ist, dass du dich mit Mobile Recruiting auseinandersetzt:

Jobsuche nach Endgerät

2018 nutzen 89,6% der befragten Kandidaten den Computer oder den Laptop zur Jobsuche. Bereits 58,7% informieren sich aber auch von Zuhause aus über ein Smartphone nach offenen Stellen. Das sind 23,4% mehr als noch zwei Jahre zuvor.

Immer mehr Kandidaten verwenden also ihr Smartphone zur Suche nach einem neuen Job.

Bewerbung per Endgerät

Wie sieht es nun bei den Bewerbungen aus? Klarer Vorreiter ist auch hier noch der Computer oder Laptop mit 93,8% der Kandidaten, die ihn häufig für eine Bewerbung nutzen. Der Anteil ist seit 2016 jedoch leicht rückläufig.

Mobile Bewerbungen dagegen nehmen zu. 34,5% der Bewerber greifen häufig zu ihrem Smartphone, um sich zu bewerben.

Stellenwert und Bedeutung im Recruiting

77,2% der Unternehmen sind der Ansicht, dass Mobile Recruiting heute schon von Bedeutung ist. Dementsprechend wird dem Thema aus Sicht der Arbeitgeber ein hoher Stellenwert zugeschrieben. Allerdings sind aufseiten der Kandidaten nur 43,8% überzeugt, dass das Thema heute schon wichtig ist.

Dies lässt sich vermutlich darauf zurückführen, dass die Bewerbung am Handy in vielen Fällen noch als sehr umständlich aufgefasst wird. Langfristig sind sich Kandidaten und Unternehmen einig und gehen von einer Zukunft des Mobile Recruitings aus.

Vor- und Nachteile des Mobile Recruitings

Wie bereits deutlich wurde, gibt es verschiedene Ansichten zum Trend des Mobile Recruitings. Die folgenden Vor- und Nachteile können dir helfen, es für dich abzuwägen.

Vorteile:

  • Größere Flexibilität für Bewerber: Mögliche Kandidaten können unterwegs nach einem Job suchen und sich ihre Wunscharbeitgeber genauer anschauen. Stell dir vor, du erreichst deine Zielgruppe auf dem Weg zur Arbeit beim Pendeln und kannst sie orts- und situationsbezogen mit deiner Stellenanzeige ansprechen – “Keine Lust mehr auf lange Bahnfahrten? Hier geht’s zum Job in deiner Nähe”
  • Hindernisse verringern: Eine Bewerbung, ohne das Gerät zu wechseln, durchführen? Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch wirklich abgeschickt wird. Mit der One-Click-Bewerbung auf dem Smartphone kann der Kandidat direkt alle Daten aus dem beruflichen Profil importieren und so den Bewerbungsprozess stark verkürzen. Hier erfährst du mehr zur One-Click-Bewerbung und wie sie funktioniert.
  • Arbeitgebermarke stärken: Eine gute Erfahrung mit allen digitalen Services deines Unternehmens zahlt auf die Arbeitgebermarke ein. Durch die problemlose Nutzung deiner Karriereseite auf jedem Endgerät und die Einbindung mobiler Recruiting-Kanäle verbesserst du die Candidate Experience.
  • Reichweite erhöhen: Besonders junge Zielgruppen sind gut über mobile Endgeräte zu erreichen. Sie sind neuen Technologien gegenüber aufgeschlossen und greifen beispielsweise auch auf innovative Job-Matching-Apps zu. Zum Ausschreiben von Stellenangeboten für Auszubildende werden in der Praxis bereits häufig solche Apps eingesetzt.

Nachteile:

  • Probleme bei der Nutzung: Ist eine Maßnahme oder ein mobiler Recruiting-Kanal nicht gut ausgearbeitet und umgesetzt, kann es zu Problemen kommen. Fast die Hälfte aller Bewerber haben eine mobile Bewerbung schon abgebrochen. Gründe dafür waren fehlende Informationen auf dem Smartphone oder Bewerbungsformulare und Stellenanzeigen, die nicht mobil optimiert waren. Funktioniert beispielsweise die Darstellung nicht einwandfrei oder es kommt zu langen Ladezeiten, wird die Bewerbung häufig abgebrochen.
  • Dauer einer Bewerbung: Während eine kürzere Bearbeitungszeit einer Bewerbung grundsätzlich positiv zu bewerten ist, kann es auch dazu führen, dass sich Bewerber nicht ausreichend mit einer Stellenanzeige beschäftigen. Während am Laptop oder Computer Bewerber eher 30 Minuten mit jedem Abschnitt einer Stellenanzeige verbringen, sind es am Handy häufig nur 5 Minuten. Das könnte auf die Qualität der Bewerbung Einfluss nehmen. Aber natürlich nicht auf die Qualität des Kandidaten an sich.
  • Umständliche Bewerbung: Einigen Kandidaten ist die Bewerbung per Smartphone aktuell noch zu umständlich, da auch Dokumente wie der Lebenslauf oder Zeugnisse teilweise nicht auf dem Handy verfügbar sind. Cloud-Anbieter wie Dropbox oder Google Drive schaffen hier Abhilfe und sollten, um dem entgegenzukommen, als Möglichkeit beim Datei-Upload verknüpft sein.

Aufgrund der hohen Mobilnutzung ist Mobile Recruiting langfristig nicht zu umgehen. Daher solltest du dich frühzeitig damit auseinandersetzen und mögliche Nachteile durch eine gute Planung und Strategie aus dem Weg räumen.

Vor allem der derzeitig noch mangelnden Benutzerfreundlichkeit kannst du entgegenwirken, indem du dich früh mit den Anforderungen beschäftigst.

Diese Möglichkeiten und Maßnahmen gibt es im Mobile Recruiting

Jetzt fragst du dich sicherlich, wie du das Thema Mobile Recruiting im eigenen Unternehmen angehen kannst. Zu Beginn kann es sinnvoll sein, dass du dir die Candidate Experience genauer anschaust.

Beim Candidate Journey Mapping schaust du dir genau alle Kontaktpunkte an, die ein Bewerber mit deinem Unternehmen hat. Im Durchschnitt kommt es zu acht Kontaktpunkten vor der eigentlichen Bewerbung.

Sehen wir uns ein Beispiel an:

  1. Sieht eine Werbung auf Instagram zu einem Karriere-Event bei dem dein Unternehmen als Sponsor auftritt.
  2. Erzählt einem Freund von dem Event und dass es von Ihnen durchgeführt wird. Dieser kennt einen Mitarbeiter und berichtet von der Arbeitsatmosphäre.
  3. Sieht sich dein Unternehmen und dessen Bewertungen auf kununu an.
  4. Besucht auf die Karriereseite.
  5. Sieht die Stellenanzeigen durch.
  6. Besucht den Stand auf dem Karriere-Event.
  7. Erhält eine Visitenkarte.
  8. Besucht die Karriereseite erneut und bewirbt sich unter Angabe des Kontakts.

Diese Kontaktpunkte ordnest du dann den einzelnen Endgeräten zu. Du stellst dir die Frage: Welche Kontaktpunkte werden am häufigsten mit dem Laptop und welche mit dem Smartphone oder Tablet durchgeführt?

Tipp: Mit dem Zielgruppen-Bericht im Tool Google Analytics kannst du beispielsweise genaue Zahlen dazu sehen, wie viele Nutzer deine Karriereseite oder einzelne Stellenanzeigen auf welchem Gerät öffnen.

Dazu navigierst du im Zielgruppen-Bericht zur Kategorie Mobil und klickst auf Übersicht. Unter der Überschrift Gerätekategorie kannst du nachschauen, wie viel Prozent der Nutzer die Seite am Desktop, auf dem mobilen Endgerät oder dem Tablet genutzt haben.

Hast du herausgefunden, welche Kontaktpunkte am häufigsten auf dem Smartphone zustande kommen, kannst du dir überlegen, wie du diese im Mobile Recruiting anpassen kannst.

Die folgenden Maßnahmen und Möglichkeiten gibt es:

  • Mobile Optimierung der Karriereseite, sodass sie auf allen mobilen Endgeräten ohne Darstellungsprobleme angezeigt werden. Häufige Probleme sind:
    • Flash-Inhalte, die auf dem Smartphone nicht angezeigt werden
    • Buttons nicht klickbar
    • Inhalte verschoben / brechen nicht um bei verkleinertem Bildschirm

Praxis-Tipp: Um herauszufinden, wie dein Recruiting auf dem Smartphone performt, kannst du im Chrome-Browser die Entwicklertools öffnen. Dazu nutzt du zum Beispiel die Tastenkombination Strg+Shift+M (Windows) oder Option+Command+I (Mac). Über die Device Toolbar kannst du verschiedene Bildschirmgrößen einstellen und die Anzeige deiner Karriereseite auf allen möglichen Endgeräten prüfen.

Mobile Recruiting-Apps: Flexibel, gefragt, aber teuer?

Eine eigene Recruiting-App wünschen sich viele für ihr Unternehmen. Die Arbeitgebermarke kann gut dargestellt werden, alle Informationen befinden sich in einer App und die eigenen Stellenanzeigen konkurrieren nicht mit denen der Wettbewerber.

Auch Kandidaten schätzen die positiven Effekte der Recruiting-Apps:

  • Direkte Kontaktmöglichkeit zum Ansprechpartner in der Personalabteilung oder der Fachabteilung
  • Digitale Karriereberater zur Unterstützung bei der Auswahl der richtigen freien Stelle
  • Statusbericht zu eigenen Bewerbung und Push-Benachrichtigungen

Häufige Schwierigkeiten bei der Einführung von eigenen Recruiting-Apps für Unternehmen hingegen sind:

  • Kosten-Nutzen-Relation: Hoher Aufwand, um auch für alle Betriebssysteme verfügbar zu sein und wertvollen Inhalt bereitzustellen
  • Aufwand für die Pflege: Inhalte müssen aktuell gehalten werden und bei sich ständig ändernden Smartphones und Betriebssystemen müssen technische Updates erfolgen
  • Eintrittsbarriere: Bewerber müssen sich die App erst herunterladen, um Inhalte zu sehen und sich zu Bewerben. Das Interesse am Unternehmen muss also dementsprechend hoch sein.
  • Mangelnder Mehrwert: In den meisten Fällen reicht eine mobil-optimierte Karriereseite aus.

Eine gute Möglichkeit, die eigenen Stellen in mobil-optimierte Formate und Kanäle zu bringen, sind die Apps der Jobbörsen, Karrierenetzwerke und einige spezialisierte Anbieter.

Eine Übersicht der Apps, die du für dein Recruiting nutzen kannst, haben wir dir hier zusammengestellt:  

  Kategorie Downloads Google PlayStore
Bewertung
truffls Jobbörse 100.000+ 4,1
Stepstone Jobbörse 1 Mio.+ 4,0
Indeed Jobbörse 100 Mio.+ 4,5
Jobsuche – die neue JOBBÖRSE
(Bundesagentur für Arbeit)
Jobbörse 1 Mio.+ 3,1
Monster Jobbörse 5 Mio.+ 4,5
Trovit Jobbörse 5 Mio.+ 4,3
Hokify Jobbörse 100.000+ 4,7
LinkedIn Karrierenetzwerk 500 Mio.+ 4,3
Xing Karrierenetzwerk 1 Mio.+ 4,0
Talentcube Bewerbungstool (Video-Bewerbungen) 10.000+ 4,2
Talenthero Jobbörse (Zielgruppe: Auszubildende) 100.000+ 4,5

 

Praxisbeispiel einer internen Recruiting-App: Deutsche Bank

Die Deutsche Bank setzte eine Recruiting-App auf mit dem Ziel Mitarbeiter zur internen Stellensuche zu motivieren. Durch die Restrukturierung des Unternehmens war dies besonders sinnvoll, um zu vermeiden, dass wertvolles Wissen und engagierte Mitarbeiter erhalten bleiben.

Die App unterstützt die Mitarbeiter außerdem bei ihrer persönlichen Karriereentwicklung.

Mit der Vision “Jobs in your pocket – Finde passende Jobs innerhalb des Konzerns und bewirb dich mit nur wenigen Klicks.” ging die App an den Start. Die Funktionen umfassen die Stellensuche, den Import des Lebenslaufs und Jobvorschläge. Jobs lassen sich zudem speichern und weiterempfehlen. Schließlich kann sich der Mitarbeiter dann direkt in der App bewerben.

Das Projekt zeigt deutlich die Innovativität des Unternehmens als Arbeitgeber und unterstützt die Konzernstrategie. Hier gehts zum Artikel mit der Case Study.

Mobile Recruiting-Kanäle

Neben der mobil optimierten Karriereseite und einer eigenen Recruiting-App bietet sich beispielsweise ein Newsletter, zu dem sich interessierte Kandidaten eintragen können, an.

Gibt es regelmäßig neue zu besetzende Stellen und möglicherweise einen Karriere-Blog, dessen Inhalte für Bewerber interessant sein können, solltest du erwägen einen Newsletter anzubieten.

Dieser sollte auf die Darstellung in der Mail-App des Smartphones angepasst sein.

Screenshot Mobiler Newsletter

Quelle: macrovector

Tipps zum mobil-optimierten Newsletter:

  • Es muss nicht einfach nur der Inhalt verkleinert werden, sondern textliche Inhalte im Headerbild beispielsweise vergrößert werden.
  • Die empfohlene Button-Größe liegt bei 57x57 Pixel und farbig ausgefüllte Buttons eignen sich am besten.
  • Mehrspaltige Bausteine im Newsletter können untereinander angeordnet werden und die Menüleiste des Newsletters – sofern es eine gibt – sollte nicht zu viel Fläche einnehmen.

Eine weitere Möglichkeit potenzielle Bewerber zu erreichen ist die Nutzung von Messenger-Diensten wie WhatsApp.

Mit einem Tag der offenen Tür per WhatsApp konnte das Team von Daimler Recruiting beispielsweise 100 Interessenten erreichen. Interessierte Bewerber konnten sich in eine WhatsApp-Gruppe einladen lassen und einen Tag lang den Arbeitsalltag einer Person in einem FollowMeAround-Format verfolgen.

Um verschiedene mobile Recruiting-Kanäle auf einmal zu nutzen, kann Multiposting infrage kommen. Dabei werden Stellenanzeigen auf einer Vielzahl von Kanälen gleichzeitig veröffentlicht.

Dies ist zum Beispiel bei der Nutzung eines Bewerbermanagementsystems oft im Funktionsumfang enthalten.

Bei der Auswahl einer solchen Software kannst du auch darauf achten, dass eine mobil-optimierte Karriereseite unterstützt wird und dir somit den Weg ins  Mobile Recruiting erleichtern.

Letztlich wollen wir noch die Nutzung von mobilen Bewerbungsvideos erwähnen.

Screenshot Videobewerbung Talentcube

Quelle: Talentcube

Seit dem Auftritt von Talentcube bei der Höhle der Löwen 2017 sind die Videoaufnahmen im Bewerbungsprozess bei Recruitern und Kandidaten bekannt.

Anstatt einem Anschreiben können Bewerber in einem kurzen Video jeweils auf von dir voreingestellte Fragen antworten und ihre Motivation für die ausgeschriebene Stelle ausdrücken.

Du bekommst dabei direkt einen persönlichen Eindruck und kannst sogar das erste Telefon-Interview sparen, bei dem es meist darum geht eine erste Einschätzung zu erlangen.

Fazit: Solltest du Mobile Recruiting umsetzen?

Mobiles Recruiting ist zwar stark im Trend, allerdings musst du zur Umsetzung nicht das Rad neu erfinden. Grundsätzlich gilt es, erst einmal zu optimieren, was bereits steht – die Karriereseite und die einzelnen Stellenanzeigen.

Damit hast du einen guten Grundstein gelegt und kannst dir weitere Kontaktpunkte, die ein Bewerber mit deinem Unternehmen hat, anschauen.

Kann der Bewerber alle Kanäle, die du bereits pflegst, ohne Probleme mit dem Smartphone nutzen, lohnt es sich zu überlegen, ob du Schritte in Richtung einer eigenen App fürs Recruiting gehst oder ob du zusätzliche mobile Recruiting-Kanäle nutzen möchtest.  

Veröffentlicht am 18.05.2020, aktualisiert am 13.04.2021

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