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Gute Mitarbeiter finden – 10 Tipps zur Mitarbeitersuche - Campusjäger

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Gute Mitarbeiter finden – 10 Tipps zur Mitarbeitersuche

Vom Suchen und Finden neuer Talente

Die richtigen Mitarbeiter finden sich leider nicht an jeder Ecke, sie wachsen nicht auf Bäumen und passendes Personal mit einem 3D-Drucker zu erstellen, ist (und bleibt hoffentlich) Zukunftsmusik.

Du willst aber natürlich gute Mitarbeiter finden, am besten sofort – und nach Möglichkeit kostenlos. Erfahre hier, wie du Mitarbeiter suchen, finden und langfristig an dein Unternehmen binden kannst.

Inhalt

Mitarbeiter finden – Die Grundlagen

Du willst neue Arbeitnehmer finden? Um das effizient zu machen, solltest du die richtige Grundlage für eine zielgerichtete Mitarbeitersuche legen. Denn auch die besten Methoden bringen dir wenig, wenn du nicht weißt, wonach du suchst.

Deswegen erstellst du zunächst ein Anforderungsprofil und eine präzise Stellenbeschreibung, denn darauf baut ein effektives Stellenangebot auf. Das ist naturgemäß schon auf deine Zielgruppe angepasst, sprich: Nur wer wirklich zu der Stelle passt, fühlt sich angesprochen.

Um noch schneller die richtigen Personen zu erreichen, kannst du dir überlegen, dein Stellenangebot auf verschiedenen Kanälen zu veröffentlichen: Jobbörsen, Schwarze Bretter, Mitarbeiterempfehlungen – um ein paar Beispiele zu nennen. Überleg dir also auch, wo deine Zielgruppe unterwegs ist und wie du sie ansprechen willst. Je passender, desto schneller kannst du neue Mitarbeiter willkommen heißen.

Das Finden von neuen Mitarbeiter ist immer mit Aufwand verbunden – personell und finanziell. Denn der Bewerbungsprozess kostet dich (oder dein Team) Zeit und so lange eine Stelle unbesetzt ist, leidet die Produktivität. Kostenlose Möglichkeiten an gutes Personal zu kommen gibt es so gesehen nicht. Speziell IT-Mitarbeiter finden, stellt viele Arbeitgeber vor eine Herausforderung: Sie sind besonders gefragt, erfordern aber eine spezielle Ansprache.

Der größte Hebel, um Kosten zu sparen, ist die Zeit: Je schneller du Mitarbeiter findest, desto besser. Daher kann es sich durchaus lohnen, in Dienstleistungen wie Jobbörsen und Personalvermittlungen zu investieren.

All das musst du in deiner Personalplanung beachten.

10 Tipps, wie du Personal findest

Wir zeigen dir die wichtigsten Kanäle, Recruiting-Methoden und Tipps, wie du am besten an passende Mitarbeiter kommst – von bewährten Klassikern bis hin zu den neuesten Trends.

Hier die Checkliste im Überblick:

  • Stellenanzeige auf deiner Website veröffentlichen
  • Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Kampagne starten
  • Interne Ressourcen mobilisieren
  • Persönliches Netzwerk aktivieren
  • Active Sourcing
  • Anzeigen auf Jobbörsen schalten
  • Anzeigen in sozialen Netzwerken schalten
  • Outsourcing ausprobieren
  • Messen und Fachveranstaltungen besuchen
  • Nachwuchskräfte frühzeitig binden

Wie erfolgreich deine bisherige Recruitingstrategie ist, erkennst du an den Kennzahlen fürs Recruiting. So kannst du besser abwägen, welche Methoden für dich umsetzbar sind.

1. Stellenanzeige auf deiner Website veröffentlichen

Ein absolutes Must-Have in deinem Recruitingrepertoire sollte deine eigene Website sein.

Hier erkundigen sich Interessenten meistens zuerst über dein Unternehmen – das Interesse der Besucher lässt sich so auch gezielt auf deine offenen Stellen lenken: Verlinke hierfür deine Karriereseite direkt auf der Hauptseite.

So ist die Hürde, deine Stellenangebote zu finden minimal und damit steigt die Chance, dass Personen, die sich für dein Unternehmen interessieren, sich auch gleich über offene Stellen informieren.

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Jetzt musst du die Karriereseite nur noch up to date halten.

Wenn du mit der offenen Stelle eine spezifische Zielgruppe und Region ansprechen willst, kannst du auch offline schnell die richtigen Mitarbeiter erreichen.

Print wird in der digitalen Zeit häufig unterschätzt – dabei sind Stellenanzeigen in Fachmagazinen und Zeitungen für einige Zielgruppen sehr effizient. Vor allem, wenn du die Auswahl an Printmedien sorgfältig triffst.

Wie du Stellenanzeigen schreibst, die deine Zielgruppe auch wirklich erreichen, lernst du hier.

2. Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Kampagne starten

Wenn das natürliche Teilen und die Mundpropaganda im eigenen Netzwerk erfolglos bleiben, verleiht oft bereits ein kleiner finanzieller Anreiz den erwünschten Boost ;).

Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Kampagnen sind laut der Recruiting Trends 2018 Studie als Teil der Kategorie Social Recruiting und Active Sourcing eine der erfolgreichsten Methoden, um passende Mitarbeiter zu finden.

Vor allem in der IT-Branche sind diese besonders erfolgreich: 60 Prozent der Top 1.000 IT-Unternehmen in Deutschland nutzen Mitarbeiterempfehlungsprogramme und 18,3 Prozent der dort arbeitenden Mitarbeiter sind über eine solche Kampagne an ihren aktuellen Job gekommen. Das ist knapp ein Fünftel!

Falls du an den vollständigen Ergebnissen der Studie interessiert bist, findest du alle Zahlen zum Nachlesen in der bereits genannten Studie auf Seite 22.

Weitere Infos zum Thema Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter, findest du in unserem Artikel dazu.

3. Interne Ressourcen mobilisieren

Das Personalmarketing kannst du neben Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Kampagnen auch dahingehend unterstützen, die Anlaufstelle für interne Bewegungen zu sein. Du solltest versuchen offene Stellen erstmals intern zu kommunizieren und mit eigenen Ressourcen zu belegen.

Bereits bestehende Mitarbeiter haben sich meistens als “gute” Mitarbeiter entpuppt und sich der Unternehmenskultur angepasst.

Verfügen diese über Interesse und wollen sich weiterentwickeln, sind offene Stellen in angrenzenden Arbeitsbereichen oftmals auch eine Möglichkeit deine Mitarbeiter weiter an dein Unternehmen zu binden.

Kannst du deine internen Ressourcen mobilisieren und durch Weiterbildungen an die offene Stelle anpassen, ist das eine kostengünstige Methode dein Unternehmen weiterzuentwickeln. Die alte Stelle ist dann schlussendlich einfacher zu belegen, weil die Anforderungen an die Stelle bereits bekannt sind.

4. Persönliches Netzwerk aktivieren

Und falls du keine passende Person in deinem eigenen Netzwerk findest, dann vielleicht in deinem erweiterten persönlichen Netzwerk:

Poste deine Stellenanzeige auf deinen Social Media Kanälen und fordere deine Freunde und Bekannten dazu auf, die Stellenanzeige zu teilen – nichts wirkt so gut wie eine authentische Empfehlung der Stelle und eine erste Einschätzung zu den Aufgaben und Verantwortungsbereichen.

Achte dabei unbedingt darauf, dass du dein Netzwerk nicht mit Stellenangeboten überflutest, sondern auch wirklich nur Stellenanzeigen postest, die von deinem Netzwerk gedeckt werden können – und falls es doch mal mehrere offene Stellen sind, beziehe einfach weitere Mitarbeiter aus deinem Fachbereich mit ein.

5. Active Sourcing

Zu den neueren Methoden des Recruitings zählt das Active Sourcing – dabei ist das aktive Suchen und Finden passender Mitarbeiter gemeint.

Während früher über Active Sourcing zumeist schwer belegbare Stellen im Topmanagement besetzt wurden, hat sich der Trend dahingehend entwickelt auch andere Positionen aktiv zu rekrutieren.

Zu kosten- und zeitaufwendig? Campusjäger findet passende Mitarbeiter für dich. Wir verwalten deine Stellenanzeigen, schlagen passende Kandidaten vor und unterstützen dich bis zur Vertragsunterschrift.

6. Anzeigen auf Jobbörsen schalten

Der absolute Klassiker neben der unternehmenseigenen Karriereseite, ist das Schalten von Anzeigen auf Jobbörsen.

Was viele kleinere und mittelständische Unternehmen hierbei jedoch oft ausblenden: Deine Anzeigen auf allgemeinen Jobbörsen gehen in dem Getümmel der Stellenanzeigen von großen Unternehmen schnell unter.

Achte beim Schalten deiner Stellenangebote auf die die Vor- und Nachteile der verschiedenen Jobbörsen und dokumentiere deine Erfolgszahlen, um dein Personalmarketing zu optimieren.

Jobbörsen für Arbeitgeber im Vergleich

Allgemeine Jobbörsen

StepStone und Monster sind klassische Jobbörsen. Sie bieten eine hohe Reichweite und sprechen eine breite Zielgruppe an – Einsteiger wie Führungskräfte werden hier erreicht.

Der Nachteil: Es entstehen zum Teil hohe Kosten. Eine Stellenanzeige kann bei StepStone innerhalb einer Laufzeit von 30 Tagen schon 920 Euro kosten – und das ist nur das Basispaket. Monster fällt mit 725 Euro und 30 Tagen Laufzeit etwas günstiger aus.

Bei mehreren offenen Stellen läppert sich da einiges zusammen und das Rekrutierungsbudget ist bald aufgebraucht, ohne dass die Kanäle den gewünschten Erfolg gehabt hätten.

Jobbörsen für Fach- und Führungskräfte

Du suchst Fach- und Führungskräfte, die besonders gut ausgebildet sind, mehrjährige Erfahrung haben und Spezialisten in deinem Gebiet sind? Managerpositionen mit Personalverantwortung sind entsprechend gut vergütet.

Genau auf dieses Klientel haben sich die Jobbörsen experteer und Jobleads konzentriert: Stellenangebote ab einem Jahresgehalt von 60.000 Euro (experteer) und von 50.000 Euro (Jobleads) werden auf der Plattform verbreitet.

Wenn du auf der Suche nach besonders guten Bewerbern für Spitzenpositionen bist, eignen sich solche spezialisierte Jobportale gut.

Aber: Geht es um eine besonders wichtige oder sehr spezielle Position, für die es auf dem Bewerbermarkt kaum geeignete Kandidaten gibt, so sollte eher auf eine Executive Search zurückgegriffen werden.

Branchenspezifische Jobbörsen

Besser ist es für KMUs und Startups auf sogenannten Nischen-Jobportalen oder Spezial-Jobportalen deine Anzeigen zu schalten. Dadurch reduzierst du den Streuverlust deiner Anzeigen, sprichst deine Zielgruppe gezielter an und sparst so Zeit, Geld und Nerven.

Mehr zu Jobportalen für Nischen wie etwa die IT-Branche, findest du in der Sektion IT-Mitarbeiter finden.

Kostenlose Jobbörsen

Mitarbeitersuche kostenlos zu gestalten, ist für Arbeitgeber schwierig. Tatsächlich gibt es kostenfreie Jobbörsen für Arbeitgeber, nämlich indeed, gigajob oder die Jobbörse der Arbeitsagentur.

Ob sich diese Jobbörsen tatsächlich auf der Suche nach gutem Personal bewähren, ist allerdings fraglich: Sie sind nicht spezialisiert, wodurch häufig die falsche Zielgruppe angesprochen wird.

Daher klagen viele – beispielsweise bei der Jobbörse der Arbeitsagentur – über ungeeignete Kandidaten.

Neue Mitarbeiter finden – kostenlos – ist durch solche Jobbörsen zwar möglich, aber definitiv nicht der effizienteste Weg: Im schlimmsten Fall fallen Personalkosten für die Bearbeitung der Bewerbungen an, ohne dass eine erfolgreich war.

Campusjäger weiß, welche Zielgruppe auf welchen Jobbörsen unterwegs ist – deswegen können wir deine Anzeige über mehr als 1.300 spezifischen Jobportalen optimal verbreiten.

Mithilfe eines intelligenten Algorithmus matcht Campusjäger deine Stellenanzeige mit den Profilen der Kandidaten im eigenen Talentpool. Anders als gewöhnliche Jobbörsen garantieren wir dir so, dass dir nur gut qualifizierte und passende Kandidaten vorgeschlagen werden. Zu Streuverlusten kommt es daher gar nicht erst.

Hierfür meldest du sich kostenlos auf unserer Online-Plattform an, gibst dein Stellenangebot bei uns auf und schon geht es los. Für weitere Infos gehts hier entlang.

7. Anzeigen in sozialen Netzwerken schalten

Anzeigen in berufsspezifischen sozialen Netzwerken wie Xing und LinkedIn zu schalten sowie auch in Facebook, nimmt immer stärker zu – im HR-Fachjargon Social Media Recruiting genannt.

Der große Vorteil des Social Media Recruitings ist, dass du direkten Kontakt zu potenziellen Mitarbeitern aufbaust und damit die Möglichkeit hast, schnell auf Fragen zu reagieren.

Dabei sollte dir jedoch bewusst sein, dass die Suche nach den richtigen Kanälen und die tatsächliche Verbreitung der Anzeigen ziemlich zeitaufwändig ist. Für kleinere Unternehmen bietet es sich also an, die Kanäle erst einmal über einen kurzen Zeitraum zu testen.

8. Outsourcing ausprobieren

Du merkst beim Lesen dieser Tipps und Methoden, dass deine finanziellen und personellen Ressourcen einfach nicht ausreichen, um selbstständig neue Mitarbeiter zu finden? Vielleicht solltest du es vorerst mit Outsourcing probieren und die Personalsuche einfach an einen externen Dienstleister übergeben?

Die Frage ist nur: Wem? Einer Direktvermittlung oder Arbeitnehmerüberlassung, einem Headhunter, Personalberater oder Recruiter? Wir haben dir die wesentlichen Unterschiede zu all den Angeboten in unserem Artikel zur Personalvermittlung zusammengefasst.

Durch die Unterstützung von Dienstleistern wie Campusjäger vermeidest du es, dass dein HR-Prozess unprofessionell wirkt und bekommst zu Beginn die Unterstützung, die du brauchst.

Aller Anfang ist schwer und etwas Hilfe ist wirklich kein Beinbruch.

9. Messen und Fachveranstaltungen besuchen

Messen und Fachkonferenzen sowie viele weitere Veranstaltungen in Campus- oder Berufsschulnähe bieten Unternehmen die Chance, Talente zu entdecken und direkt von der Uni beziehungsweise der Ausbildungsstätte abzuwerben.

Durch deine Präsenz am Campus und auf fachspezifischen Happenings, bauest du dir ein Arbeitgeberimage auf.

Dadurch bleibst du bei Studenten wie auch bei Auszubildenden im Kopf hängen und positionierst dich durch deinen Messeauftritt als Arbeitgeber. Am besten ist es daher, für Messen vorbereitet und ausgestattet zu sein – mit Giveaways, die für deine Zielgruppe nützlich ist. So kannst du sicher gehen, dass diese auch wirklich gebraucht werden und dein Unternehmen im Blickfeld deiner Zielgruppe bleibt.

Tipp: Angesagt sind aktuell vor allem Mini-Powerbanks, multiple Netzstecker für Reisen, magnetische Handyhalterungen und Bildschirmtücher. Außerdem: Kulis und USB-Sticks gehen immer – damit machst du garantiert nichts falsch ;)

Vergiss nicht, dir auch über die Anstellungsart von Studenten Gedanken zu machen. Neben dem bekannten „Werkstudenten" gibt es nämlich noch viele weitere Möglichkeiten, einen Studenten einzustellen.

10. Nachwuchskräfte frühzeitig binden

Indem du durch Praktika, Werkstudentenstellen und Abschlussarbeiten immer wieder neue Talente on- und offboardest, erweiterst du dein Netzwerk.

Bleib unbedingt in Kontakt mit High Potentials und Talenten, die sich bereits in deinem Unternehmen bewiesen haben. So baust du über die Zeit einen Talentpool auf und kannst auf diesen bei neuen offenen Stellen zugreifen.

Damit sparst du dir eine Menge Zeit und bist für den Notfall einer schnellen Besetzung besser gewappnet.

Über deinen Talentpool bindest du gezielt Talente. Dabei ist es vorerst egal, in welchem Karrierestadium sich diese befinden.

Wichtig ist, dass du dich alle paar Monate wieder in das Gedächtnis des Kandidaten bringst, damit die Verbindung nicht abreißt.

Übrigens:

Ehemalige Mitarbeiter, die gute Erfahrungen in deinem Unternehmen gemacht haben, sind sehr wahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt geneigt, wieder zu dir zurückzukommen – und das mit externer Weiterbildung und Erfahrung, die diese dann neu einbringen können.

IT-Mitarbeiter finden

Neue Mitarbeiter zu finden ist immer eine Herausforderung, die im Besonderen für den IT-Bereich gilt. Durch den hohen Bedarf auf Unternehmensseite und die vergleichsmäßig geringen Absolventen, ergeben sich deutliche Fachkräfteengpässe.

Nachzulesen ist das auch in dieser Broschüre für Informatik der Bundesagentur für Arbeit.

Daher musst du als kleines und mittelständisches Unternehmen echt Gas geben, um die richtigen Mitarbeiter in der IT zu finden und zu überzeugen.

Tipps, wie du das anstellen kannst, haben wir dir hier aufgelistet:

  1. Schärfe das Anforderungsprofil deiner Stellenanzeige für Entwickler – grundsätzlich gilt: Kenntnisse lassen sich lernen, eine Arbeitseinstellung nicht
  2. Überzeuge mit deinen Benefits, indem du diese an die Bedürfnisse deiner Zielgruppe anpasst – was kannst du Entwicklern bieten, das andere nicht haben?
  3. Kommuniziere deine Vorteile und Entwicklungsmöglichkeiten – wie sollen Kandidaten diese sonst kennen?
  4. Bewerbe dich auf Siegel und Auszeichnungen und steigere deine regionale Bekanntheit – so wirst du insgesamt sichtbarer als potenzieller Arbeitgeber.
  5. Passe deinen Recruitingprozess an die Personen an, die du ansprechen willst. IT-Personal ist praxisorientierter und in Gesprächen stark fachlich orientiert – das kannst du beispielsweise in Bewerbungsgesprächen berücksichtigen.
  6. Weite deinen Blick und verbreite deine Stellenanzeigen auch über Jobbörsen im Ausland – besonders das deutschsprachige Ausland und Länder mit hoher Jugendarbeitslosigkeit (wie beispielsweise Spanien) bieten sich hierfür an.
  7. Fokussiere dich auf Nischen-Jobbörsen in der IT, um deine Streuverluste möglichst gering zu halten – so sprichst du neue Mitarbeiter noch zielgerichteter an.

Unser IT-Recruitment-Guide erklärt dir nochmal alles Schritt für Schritt und hat noch ein paar Geheimtipps parat.

Warum Unternehmen auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen sind

Gutes Personal ist wichtig für den Erfolg eines Unternehmens – das liegt auf der Hand, aber wie wichtig sie wirklich sind, ist bei vielen noch nicht angekommen.

Arbeitgeber klagen über Fachkräftemangel, geben sich selbst aber nur die Note vier, wenn es um die eigene Arbeitgebermarke geht – so die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends von der Universität Bamberg.

Viele machen sich immer noch die Hoffnung, die Bewerbersuche für Arbeitgeber kostenlos zu gestalten – doch um an qualifizierte Mitarbeiter und High Potentials kommen, müssen Personaler Zeit und Geld investieren.

Durch die Digitalisierung sind Arbeitgeber vor allem auf das Fachwissen der nachkommenden Generation angewiesen, wenn ihre Produkte und Dienstleistungen qualitativ hochwertig und konkurrenzfähig bleiben sollen – Fachwissen im Bereich IT, Finanzen, Marketing, Controlling, Ingenieurwesen ist gefragter denn je.

Nur die richtigen Mitarbeiter erbringen innovative Ideen und hervorragendes Management – die wohl zwei wichtigsten Faktoren, um dein Unternehmen zukunftsfähig, attraktiv und innovativ zu machen.

Dieses Image wirkt sich positiv auf die Personalsuche aus – es wird zum Selbstläufer: Top Fachkräfte arbeiten nämlich am liebsten mit ihresgleichen zusammen.

Daher lässt sich sagen, dass neue Talente finden und binden die oberste Priorität haben sollte.

Du willst schnelle Erfolge sehen? Finde im Handumdrehen passende Mitarbeiter.

Die besten Mitarbeiter finden und halten

Hast du einen Mitarbeiter gefunden, der deine ausgeschriebene Stelle perfekt besetzt, kommt die Königsdisziplin nach der Mitarbeitersuche: die Mitarbeiterbindung.

Deine Arbeitgebermarke ist ein erster Ansatzpunkt für viele Bewerber. Zeige wer du bist und welche Werte du vertrittst und es werden sich die richtigen Kandidaten melden – diese binden sich dann auch langfristiger an dein Unternehmen, weil sie sich mit dir identifizieren.

Die Mitarbeiterbindung leitest du mit einem reibungslosen Bewerbungsablauf ein, gefolgt von einem fehlerfreien Onboardingprozess.

Erfahre jetzt in unserem Artikel, wie du Mitarbeiterbindung umsetzen kannst.

Du willst schon heute den richtigen finden? Dann melde dich jetzt kostenlos an und wir machen uns sofort auf die Suche nach dem perfekten Kandidaten für dein Unternehmen.

Veröffentlicht am 26. July 2018, zuletzt aktualisiert am 04. September 2019

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