Zurück zum HR-Blog

Der Arbeitsvertrag – Tipps zum Erstellen & Muster

Was muss eigentlich in einem Arbeitsvertrag stehen?

Der Arbeitsvertrag ist Grundlage für jedes Beschäftigungsverhältnis – vom Praktikanten bis zum Vollzeitmitarbeiter. Damit alles reibungslos verläuft, ist es wichtig, dass die Inhalte stimmen. Worauf Sie achten müssen, erfahren Sie hier.

Inhalt

Was ist ein Arbeitsvertrag?

Der Arbeitsvertrag stellt den Rahmen des Arbeitsverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer dar (ganz schön viel Arbeit in einem Satz …). In ihm sind die jeweiligen Rechte und Pflichten geregelt. Das umfasst gesetzlich vorgeschriebene Angaben wie Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen (BGB § 611–630) bis hin zu individuellen Zusatzvereinbarungen wie Geheimhaltungsklauseln.

 

Arbeitsbeginn ohne Arbeitsvertrag: Sie können den Vertrag auch mündlich schließen und Ihr neuer Mitarbeiter kann sofort loslegen. Allerdings verlangt das Nachweisgesetz, dass bestimmte Angaben spätestens einen Monat nach Arbeitsbeginn schriftlich fixiert sind.

 

Theoretisch können Sie Form und Inhalt des Arbeitsvertrages frei bestimmen. Praktisch sind Sie eingeschränkt. Das Nachweisgesetz verlangt einige Angaben in schriftlicher Form und auch andere Gesetze müssen Sie beachten (beispielsweise bezüglich Arbeitszeit, Kündigungsschutz und Arbeitsschutz). Vernachlässigen Sie wichtige Angaben oder missachten gesetzliche Vorgaben, kann der gesamte Vertrag ungültig sein.

 

Handschlag über unterschriebenem Vertrag – Arbeitsvertrag erstellen

Arbeitsverträge: Arten und Standardarbeitsvertrag

Der genaue Inhalt eines Anstellungsvertrages ist abhängig von der Anstellungsart. Beschäftigen Sie Ihren zukünftigen Mitarbeiter in Voll- oder Teilzeit, befristet oder unbefristet? Oder werden Sie die nächste Zeit von Praktikanten und Werkstudenten unterstützt? Dabei handelt es sich um kleine, aber feine Unterschiede: Der größte Teil des Vertrages bleibt davon unberührt, aber Punkte wie Arbeitszeit, Gehalt und Befristung müssen angepasst werden.

Vorvertrag zum Arbeitsvertrag

Bis ein umfassender Vertrag aufgesetzt ist, kann es manchmal ein paar Tage dauern. Oder Ihr zukünftiger Mitarbeiter muss noch die Kündigungsfrist bei seinem alten Arbeitgeber wahren. Vielleicht wird die Stelle, die Sie neu besetzen wollen, auch erst in ein paar Monaten frei. Egal was die Gründe für die Verzögerung sind, mit einem Vorvertrag machen Sie das anstehende Arbeitsverhältnis konkreter und sichern sich gegenseitig den Willen zu, dieses auch einzugehen.

Unbefristeter Arbeitsvertrag

Manchmal auch als Standardarbeitsvertrag bezeichnet. Das Arbeitsverhältnis ist im Gegensatz zum befristeten Arbeitsvertrag zeitlich nicht eingeschränkt. Stattdessen kann es nur durch Kündigung Ihrerseits oder des Arbeitnehmers beendet werden oder indem von Ihnen beiden ein Auflösungsvertrag beschlossen wird.

Unter Beachtung des Kündigungsschutzgesetzes kann entweder eine fristgerechte Kündigung oder eine fristlose Kündigung ausgesprochen werden. Bei der fristgerechten, ordentlichen Kündigung müssen Sie die im Arbeitsvertrag festgelegten Kündigungsfristen beachten. Die fristlose, außerordentliche Kündigung ist nur unter Angaben wichtiger Gründe (bspw. Gewaltandrohung) zulässig.

Befristeter Arbeitsvertrag

Ein befristetes Arbeitsverhältnis endet mit der im Vertrag angegebenen Frist. Diese muss schriftlich festgelegt sein. Damit kann ein befristeter Arbeitsvertrag nicht mündlich geschlossen werden, im Gegensatz z u einem unbefristeten (auch wenn durch das Nachweisgesetz auch hier eine schriftliche Form auf jeden Fall sinnvoll ist).

Befristete Arbeitsverträge lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Entweder sind sie zeit- oder zweckgebunden. Das heißt, dass die Frist entweder nach einer bestimmten Zeit abläuft oder beispielsweise mit Beendigung eines Projekts.

Teilzeitarbeitsvertrag

Der wesentliche Unterschied liegt in der Arbeitszeit. Verglichen wird mit der üblichen Arbeitszeit von Vollzeitkräften – liegt diese bei 40 Stunden pro Woche, sind Mitarbeiter mit 38 Stunden pro Woche bereits teilzeitbeschäftigt.

Teilzeitarbeit muss also nicht der klassischen Halbtagsarbeit mit 20 Stunden pro Woche entsprechen. Genauso ist es möglich, durch Jobsharing eine Stelle mit zwei oder mehr Arbeitnehmer zu besetzen.

 

Schluss mit Nine-to-five. Erfahren Sie jetzt, wieso flexible Arbeitszeiten auch für Ihr Unternehmen interessant sind und was die Vor- und Nachteil der verschiedenen Arbeitszeitmodelle sind.

 

Ihre Mitarbeiter haben unter bestimmten Bedingungen auch Anspruch auf die Möglichkeit, in die Teilzeit zu arbeiten. Der Wunsch muss aber frühzeitig mit Ihnen kommuniziert werden. Dann können Sie gemeinsam eine Lösung finden, mit der alle Beteiligten zufrieden sind.

Praktikumsvertrag

Ein Praktikum muss nicht vertraglich geregelt sein. Trotzdem empfiehlt es sich, denn falls es zu Meinungsverschiedenheiten kommt, ist der Praktikumsvertrag ein wichtiger Bezugspunkt. Rein kommt alles, was in einem richtigen Arbeitsvertrag auch steht. Damit ein Praktikum auch als Praktikum gilt, muss der Ausbildungszweck im Vordergrund stehen, nicht die Arbeitsleistung. Daher ist es sinnvoll, im Vertrag einen Lernplan und Lernziele festzuhalten. Was Sie noch beachten müssen, wenn Sie Praktikanten beschäftigen wollen, finden Sie in unserem Guide.

Arbeitsvertrag Werkstudent

Möchten Sie einen Studenten als Werkstudenten beschäftigen, müssen zwei wichtige Bedingungen erfüllt sein. Zum einen muss er als Vollzeitstudent an einer Hochschule eingeschrieben, zum anderen darf er während der Vorlesungszeit maximal 20 Stunden pro Wochen arbeiten (in der vorlesungsfreien Zeit sind auch 40 Stunden möglich).

Diese beiden Bedingungen sollten in einem separaten Punkt auch im Arbeitsvertrag (Werkstudentenvertrag) festgehalten werden. Zur Bestätigung seines Status reicht die Immatrikulationsbescheinigung. Außerdem sollte festgehalten werden, dass er Sie informiert, falls er das Studium abschließt oder sich frühzeitig exmatrikuliert. Auch die wöchentliche Arbeitszeit kann vertraglich auf die 20 Stunden festgesetzt werden, mit Option auf Erhöhung während der Semesterferien.

Projektbezogener Arbeitsvertrag

Projektbezogene Arbeitsverträge brauchen Sie, wenn Sie Fachkräfte nur für spezifische Projekte einstellen, aber kein langfristiges Arbeitsverhältnis wünschen. Sie ähneln befristeten Arbeitsverträgen, orientieren sich aber nicht an einem festgelegten Zeitrahmen, sondern enden mit der Fertigstellung des Projekts.

Frau und Mann schütteln Hände über Vertragsabschluss – Arbeitsvertrag erstellen

Was muss in einem Arbeitsvertrag stehen?

Wie gesagt, das Nachweisgesetz verlangt von Ihnen, dass gewisse Angaben zum Beschäftigungsverhältnis schriftlich fixiert sind. Daher bietet es sich an, diese direkt im Arbeitsvertrag unterzubringen. Wichtige Punkte im Arbeitsvertrag sind: Name und Anschrift der Vertragsparteien Beginn des Arbeitsverhältnisses Dauer (bei befristeten Verträgen) Arbeitsort Aufgabenbeschreibung Gehalt Arbeitszeit Urlaub Kündigungsfristen ein in allgemeiner Form gehaltener Hinweis auf die Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die auf das Arbeitsverhältnis anzuwenden sind:

  • Name und Anschrift der Vertragsparteien
  • Beginn des Arbeitsverhältnisses
  • Dauer (bei befristeten Verträgen)
  • Arbeitsort
  • Aufgabenbeschreibung
  • Gehalt
  • Arbeitszeit
  • Urlaub
  • Kündigungsfristen
  • Hinweis auf Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die auf das Arbeitsverhältnis anzuwenden sind

Zusätzlicher Inhalt im Arbeitsvertrag

Zusätzlich können und sollten Sie individuelle Regelungen festlegen. Vor allem betriebsinterne Besonderheiten sind ergänzend zu den Pflichtangaben sinnvoll. Denn der Arbeitsvertrag dient im Falle von Meinungsverschiedenheiten oder sogar einer gerichtlichen Auseinandersetzung als Grundlage. Je detaillierter er ist, desto besser sind Sie und Ihr Mitarbeiter abgesichert.

Einige der Punkte sind selbsterklärend, andere nicht. Diese erläutern wir im Anschluss noch etwas ausführlicher.

  • Verschwiegenheitserklärung und Wettbewerbsvereinbarungen
  • Versetzklauseln
  • Lohnerhöhungen und weitere Leistungen
  • Verbot anderer Arbeitsverhältnisse
  • präzise Tätigkeitsangaben
  • Regelung im Krankheitsfall
  • Probezeitregelungen
  • Überstundenregelungen

Die Probezeit im Arbeitsvertrag

Eine Probezeit ist gesetzlich nicht vorgegeben. Das heißt, dass Sie – sofern Sie darauf bestehen – diese im Vertrag explizit erwähnen müssen. Meist wird das so oder so ähnlich formuliert: “Die ersten sechs Monate des Arbeitsverhältnisses gelten als Probezeit.”

Sechs Monate sind die gesetzlich festgelegte Obergrenze (BGB § 622 Abs. 3). Sie können die Probezeit also auch auf drei Monate ansetzen. Innerhalb der Probezeit gelten verkürzte Kündigungsfristen, sowohl für Sie als auch für den Arbeitnehmer. Die exakte Dauer können Sie vertraglich anpassen, das Gesetz sieht hierbei jedoch mindestens zwei Wochen vor.

Überstundenregelung im Arbeitsvertrag

Brennen Ihre Mitarbeiter für ihre Arbeit oder muss mal ein Projekt dringend fertiggestellt werden, wird es auch zu der ein oder anderen Überstunde kommen. Wichtig ist, dass im Arbeitsvertrag geregelt ist, wie damit umgegangen wird, sonst können hohe Nachforderungen drohen.

Die Formulierung ”Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten” funktioniert nicht so einfach. Dies geht nur bis zu einer Obergrenze, die maximal 10 Prozent der regulären Arbeitszeit betragen darf. Diese Grenze muss im Anstellungsvertrag definiert werden. Legen Sie beispielsweise 5 Prozent als Grenze fest, ergeben sich daraus für eine Vollzeitstelle mit 40 Stunden pro Woche knapp 8 Überstunden pro Monat, die mit dem Gehalt vergütet werden können.

Überstunden, die darüber hinausgehen, können Sie mit entsprechendem Stundenlohn vergüten oder alternativ durch Freizeit in Form von zusätzlichen Urlaubstagen ausgleichen. 

Unterschriebener Arbeitsvertrag

Nachtrag zum Arbeitsvertrag

Der Nachtrag zum Arbeitsvertrag und dessen Änderung sind nicht ganz deckungsgleich. Beim Nachtrag handelt sich um eine Ergänzung zum bestehenden Arbeitsvertrag. Bei der Veränderung werden bereits ausgemachte Punkte des Vertrags angepasst, beispielsweise wird das Gehalt erhöht oder Urlaubstage reduziert. Oft gehen beide Formen aber Hand in Hand, da sie sich gegenseitig bedingen können.

Einigen Sie sich mit Ihrem Mitarbeiter darauf, einzelne Punkte zu ändern oder zu ergänzen, müssen Sie nicht den gesamten Vertrag neu aufsetzen. Stattdessen reicht ein Dokument, dass die Änderungen umfasst und von Ihnen beiden unterschrieben wird. Dabei muss klar angegeben werden, auf welchen Arbeitsvertrag (Name der Vertragsparteien und Datum) sich die Änderungen beziehen. Zusätzlich kann darauf hingewiesen werden, dass alle anderen Regelungen des Arbeitsvertrages weiter Bestand haben.

Jetzt wissen Sie, was Sie beachten müssen, wenn Sie einen Arbeitsvertrag erstellen. Damit steht Ihnen nichts mehr im Weg, wenn Sie neue Mitarbeiter einstellen wollen.

Arbeitsvertrag erstellen – Muster

Sie wissen jetzt, was alles im Arbeitsvertrag stehen muss und Sie wissen, was Sie zusätzlich einbauen können. Jetzt geht es an die Umsetzung. Die Arbeitsverträge verschiedenster Unternehmen ähneln sich stark und decken oft sechs wesentliche Punkte und die jeweiligen Unterpunkte ab:

  1. Angaben zu den Vertragsparteien
  2. Angaben zu Beginn, Dauer und Ende
    1. ggf. Befristung
    2. Probezeit
    3. Kündigungsfrist
  3. Angaben zur Arbeitsleistung
    1. Tätigkeitsbeschreibung
    2. Arbeitszeit und Mehrarbeit
    3. Arbeitsort und Versetzung
    4. Urlaub, Feiertage und Freistellung
  4. Vergütung
    1. Arbeitsentgelt
    2. Zulagen
    3. Aufwendungsersatz
    4. Gratifikationen
    5. vermögenswirksame Leistungen
  5. Nebenpflichten
    1. Sorgfaltspflichten (bspw. Unfallverhütung)
    2. Verschwiegenheit
    3. Krankmeldung
  6. Schlussbestimmungen
    1. Verweise auf einen Tarifvertrag
    2. Vertragsstrafen (bspw. falls die Kündigungsfrist nicht eingehalten wird)
    3. Nebentätigkeitsverbot
    4. Gerichtsstand (deklaratorisch)
    5. Ausschlussfrist
    6. Salvatorische Klausel

Und damit Sie sehen, wie das konkret aussehen kann, haben wir Ihnen einen Muster-Arbeitsvertrag erstellt. An diesem können Sie sich orientieren, müssen ihn aber natürlich an Ihre individuellen Bedingungen anpassen.

 

Rechtlicher Hinweis: Ein Arbeitsvertrag ist ein wichtiges Thema und sollte zusammen mit einem Rechtsanwalt erstellt werden. Der Mustervertrag und die Informationen in diesem Artikel dienen lediglich als Informationsquelle. Es wird keine Garantie für die Richtigkeit gegeben.

 

 

Zum schnellen Bearbeiten können Sie den Vertrag auch als Word-Datei runterladen.

Veröffentlicht am 27. April 2018, zuletzt aktualisiert am 09. August 2018

Beliebteste Artikel

Diese Artikel fanden andere besonders hilfreich:

Die perfekte Stellenanzeige schreiben – Tipps und Beispiele

Stellenanzeigen sind oft der erste Kontakt zu möglichen Bewerbern. Lesen Sie jetzt, wie Sie Ihre Stellenanzeige optimal gestalten.

Das Telefoninterview: Leitfaden für Personaler

Unser Leitfaden für ein erfolgreiches Telefoninterview mit dem Sie die besten Bewerber finden. Lesen Sie jetzt, wie Sie eine geeignete Vorauswahl treffen.

Das AGG bei der Stellenausschreibung

Verstöße gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz können teuer werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Stellenanzeigen AGG-konform formulieren.

Warum flexible Arbeitszeiten für Arbeitgeber interessant sind

Flexible Arbeitszeiten erfreuen nicht nur Arbeitnehmer, auch als Arbeitgeber können Sie davon profitieren. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile!

Bewerbungsgespräch als Arbeitgeber vorbereiten

Um das meiste aus einem Bewerbungsgespräch zu holen, sollten Sie sich auch als Arbeitgeber darauf vorbereiten.

Bewerbungsgespräch führen – Leitfaden und Fragenkatalog

Ein Bewerbungsgespräch zu führen ist wesentlicher Bestandteil, wenn Sie neue Mitarbeiter gewinnen wollen. Erfahren Sie jetzt, worauf Sie achten müssen.

Praktikanten einstellen: Was Sie als Arbeitgeber wissen müssen

Praktikanten beschäftigen leicht gemacht: In diesem Guide erfahren Sie, was Sie wissen müssen, wenn Sie Praktikanten einstellen wollen. Klicken Sie rein!

Was ist Personalplanung: Aufgaben und Ziele

Um zukünftigen Veränderungen auf Augenhöhe begegnen zu können, ist eine strategische Personalplanung wichtig. Wagen Sie jetzt einen Blick in die Zukunft.

E-Mail Adresse finden – Mit diesem Guide klappt's

Sie haben eine E-Mail Adresse verlegt oder wollen einer Person direkt schreiben? In diesem Guide zeigen wir, wie Sie E-Mail Adressen herausfinden können.

Onboarding: Diese typischen Fehler müssen Sie vermeiden

Mit dem richtigen Onboarding begeistern Sie neue Mitarbeiter und binden Sie langfristig an Ihr Unternehmen. Erfahren Sie jetzt, wie Sie das hinkriegen.

Der Arbeitsvertrag – Tipps zum Erstellen & Muster

Erfahren Sie alles über den Arbeitsvertrag: Wofür ist er da, wann brauchen Sie einen, was muss rein? Inklusive kostenlosem Muster zum downloaden.

Die Kündigung: Arbeitgeber müssen viel beachten

Als Personalverantwortlicher ist nicht jede Entscheidung leicht – vor allem wenn Sie Arbeitnehmer entlassen müssen. Erfahren Sie, worauf Sie achten müssen.

Personalmarketing – Definition und Instrumente

Was Personalmarketing ist und wie Sie interne und externe Instrumente des Personalmarketings optimal für sich nutzen? Erfahren Sie es jetzt.

Personalvermittlung: Mitarbeiter finden lassen

Spielen Sie mit dem Gedanken eine Personalvermittlung zu engagieren? Dann erfahren Sie hier, was Sie erwarten können und was sie beachten müssen.

Werkstudentenvertrag: Muster als Download & Infos

Wie sieht eigentlich der Arbeitsvertrag für Werkstudenten aus? Schauen Sie sich jetzt einen Mustervertrag an und laden Sie ihn als PDF oder Word runter.

Werkstudenten finden (5 Tipps, um die richtigen zu bekommen)

Top informiert, wissbegierig und motiviert: Werkstudenten machen Unternehmen erfolgreicher. Finden Sie den perfekten Werkstudenten, mit unseren Tipps.