Wir suchen Mitarbeiter – Personalsuche für Arbeitgeber

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Lea Pietsch

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Wir suchen Mitarbeiter – Personalsuche für Arbeitgeber

Um dem Wachstum deines Unternehmens gerecht zu werden, kannst du über die Personalbedarfsplanung bereits frühzeitig neue Mitarbeiter einplanen.

Aber es gibt eben auch immer wieder spontane Veränderungen, auf die eingegangen werden muss. Mit einer angepassten Kombination aus Maßnahmen im Recruiting kannst du die Personalsuche erledigen und zum richtigen Zeitpunkt offene Stellen besetzen.

Inhalt

Vorgehen bei der Personalsuche

Personalsuche startet nicht erst bei der Stellenausschreibung. Als Teilbereich des Personalwesens gewährleistet die Personalsuche, dass dem Unternehmen immer die geeigneten Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

Da motivierte und fähige Arbeitskräfte über den Erfolg eines Unternehmens entscheiden, sind sie eine wichtige Ressource. Es sollten sich immer beide Seiten darum bemühen, einen möglichst fairen Prozess zu ermöglichen.

Nachdem du ein konkretes Anforderungsprofil in Kooperation mit deiner Ansprechperson in der Fachabteilung erstellt hast und die Stellenanzeige geschrieben ist, beginnt die Suche nach den geeigneten Bewerbern.

Dabei ist es wichtig, möglichst die Personen zu erreichen, die auch wirklich passen. Natürlich hilft eine gewisse Reichweite, viel wichtiger ist aber, dass die passenden Personen mit den richtigen Skills die Stellenanzeigen sehen und die Qualität der Stellenanzeige oder Anfrage auf dem Medium überzeugt.

Personalsuche: Alle Möglichkeiten in der Übersicht

Karrierewebseite

Die Karrierewebseite ist dein Aushängeschild. Für den Bewerber dient sie der Recherche und Suche nach offenen Stellen. Je größer die Bekanntheit des Unternehmens, desto eher besuchen potenzielle Kandidaten die Karriereseite direkt, um sich zu informieren.

Aber auch bei kleineren oder unbekannteren Unternehmen sollten die Stellenausschreibungen unbedingt dort zu finden sein. Sehen Bewerber eine Stellenanzeige auf einem anderen Kanal, aber nicht auf der offiziellen Karriereseite, gehen sie womöglich davon aus, dass sie bereits besetzt wurde.

Die Karriereseite dient neben der Ausschreibung einzelner Stellen auch der Präsentation deines Unternehmens als Arbeitgeber. Beschreibe die Unternehmenskultur möglichst authentisch und nutze den kostenlosen Platz auf deiner eigenen Webseite, um mit Bildern und Videos zu überzeugen.

Mehr zur Gestaltung, dem inhaltlichen Aufbau und Best-Practices von Karriereseiten, findest du in unserem Guide.

Jobbörsen nutzen

Eine Vielzahl verschiedener Jobbörsen helfen, die Personalsuche online durchzuführen. Dabei solltest du die passende Jobbörse entsprechend deiner Zielgruppe auswählen. Neben sehr allgemeinen gibt es auch spezialisierte Jobbörsen:

  • Zielgruppen-bezogene Jobbörsen
  • Fachspezifische Jobbörsen
  • Ortsspezifische Jobbörse

Es gibt neben kostenpflichtigen Möglichkeiten auch kostenlose Jobbörsen, wie Indeed oder finest-jobs.

Wichtig ist dabei, nicht nur nach den Kosten auszuwählen, denn die Jobbörse beeinflusst die Nutzererfahrung der Kandidaten. Bewerber verwenden sie häufig als ersten Schritt ihrer Suche. Eine schlechte Seitenstruktur, ein fehlendes Logo auf der Plattform oder kaputte Links bei der Weiterleitung zum eigenen Bewerbungsformular können die Candidate Experience maßgeblich verschlechtern und wertvolle Bewerber abschrecken.

Dies ist umso ärgerlicher, wenn du für die Veröffentlichung der Stellenanzeige hohe Kosten hast.

Einen Vergleich über die wichtigsten Jobbörsen findest du hier [inkl. Checkliste zur Auswahl].

Personalvermittler buchen

Personalvermittler oder Personalvermittlungsagenturen unterstützen dich bei der Personalsuche. Je nachdem an wen du dich wendest oder wieviel dein gebuchtes Paket beinhaltet, bekommst du passende Bewerberprofile geliefert oder wirst sogar bis zur Vertragsunterschrift mit dem neuen Mitarbeiter begleitet.

Auch Headhunter sind hier zu nennen. Sie sind spezialisiert auf die Executive Search und suchen vor allem Führungs- und Fachkräfte für dein Unternehmen.

Sowohl Personalvermittler als auch Headhunter werden häufig durch eine sogenannte Vermittlungsgebühr bezahlt.

Zeitarbeitsagenturen für kurzfristigen Personalbedarf

Bei einem Zeitarbeitsverhältnis schließt ein Arbeitnehmer einen Vertrag mit einem Zeitarbeitsunternehmen oder Personaldienstleister. Du kannst dich dann an diesen wenden und externe Unterstützung anfragen.

So kannst du je nach Auftragslage flexibel auf den Personalbedarf reagieren. Am besten stützt du dich dabei auf Zeitarbeitsagenturen, die deinen neuen Mitarbeitern auf Zeit bereits mit wichtigen Informationen versorgen und auf den Einsatz gut vorbereiten.

Agentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit bietet mit der Jobbörse die Möglichkeit die Personalsuche kostenlos voranzutreiben und Stellenanzeigen zu veröffentlichen. Zusätzlich kannst du dich dort vom kostenfreien Arbeitgeberservice beraten lassen.

Im Gespräch mit den Ansprechpersonen vor Ort geht es zum Beispiel um Strategien, wie Mitarbeiter gesucht werden können. Auf Basis der Anforderungen, die du mitteilst, kann auch deine Stellenanzeige erstellt werden.

Die Jobberater schlagen dir dann passende Kandidaten vor.

Talentpool aufbauen

Im Talentpool sammelst du jegliche Kontakte mit Kandidaten. Das können Personen sein, die sich schon einmal beworben haben und weiterhin Interesse an neuen Stellen haben, ehemalige Mitarbeiter oder Praktikanten.

Der Vorteil dabei ist, dass du bei frei werdenden Stellen direkt auf eine Gruppe von Personen zugreifen kannst, die am Unternehmen interessiert sind und deren Qualifikationen hoch sind.

Passt direkt jemand, sparst du dir auch die Kosten für die Ausschreibung der Stelle.

Active Sourcing

Das Active Sourcing geht eng mit der Nutzung eines Talentpools einher, da du durch das aktive Anschreiben von Kandidaten deinen Talentpool erweitern kannst.

Wie funktionierts: Statt darauf zu warten, dass sich Bewerber über deine Recruitingkanäle bewerben, sprichst du Personen mit interessanten Profilen und passenden Erfahrungen direkt an.

Neben dem frühzeitigen Kontakt zu Kandidaten, die gerade noch nicht aktiv auf Jobsuche sind, machst du einen guten Eindruck, wenn du dein ehrliches Interesse an der Person zeigst.

Tipp: Das Active Sourcing als Maßnahme wird zunehmend genutzt. Eine individuelle Ansprache ist besonders wichtig und auch durch kurze Antwortzeiten, kannst du aus der Menge an Active Sourcern und Recruitern herausstechen.

Das sind die typischen Kanäle im Active Sourcing und diese Fehler solltest du vermeiden.

Stellen intern neu besetzen

Freie Stellen kannst du natürlich nicht nur extern neu besetzen. Gibt es intern eine passende Fachkraft oder Person, die beispielsweise sehr gut passt oder sich beruflich verändern möchte, sparst du dir die Kosten der Personalsuche und es ist sogar ein kurzfristiger Wechsel möglich.

Wie viel günstiger das ist, hängt natürlich davon ab, ob dadurch an einer anderen Stelle ein neuer Bedarf entsteht.

Um einen Überblick zu behalten, solltest du folgende Fragen regelmäßig beantworten:

  • Wie viele Mitarbeiter arbeiten insgesamt im Unternehmen?
  • Wie viele Mitarbeiter arbeiten in den einzelnen Abteilungen?
  • Welche Beschäftigungsverhältnisse sind vertreten (z.B. Festanstellungen, Praktikanten, Werkstudenten)?
  • Welche Weiterbildungen werden gemacht?

Grundsätzlich ist es hilfreich die Kompetenzen der einzelnen Teams und Mitarbeiter gut zu kennen, sodass du deren Potenzial einschätzen kannst. Dazu kannst du direkt bei Einstellung von Mitarbeitern und anhand des vorherigen Bewerbungsprozesses Daten erfassen und langfristig nutzen. Netzwerken Nicht nur die internen Ressourcen, sondern auch dein Netzwerk und das deiner Kollegen aus den einzelnen Abteilungen kann dir bei der Personalsuche Möglichkeiten bieten.

Lass dazu regelmäßig alle Mitarbeiter wissen, welche Stellen offen sind und Profile aktuell dafür gesucht werden. Gibst du hier detaillierte Informationen, wissen alle Bescheid und können selbst einschätzen, welche Freunde, Bekannte und Geschäftspartner angesprochen werden sollten.

Social Media Recruiting

Über Social Media Recruiting lassen sich Stellenanzeigen auf den wichtigsten Kanälen im Social Media verbreiten. Dazu kannst du auf der einen Seite bezahlte Reichweite buchen, die bei Facebook zum Beispiel durch eine Recruiting-Kampagne anhand von Paid Posts umsetzbar ist.

Auf der anderen Seite kannst du auch über die vorhandenen Accounts deines Unternehmens die Stellenanzeigen posten.

Es gibt dabei viel zu beachten: Von der Authentizität über die Gestaltung und Freigabeprozesse.

Wenn du dich für Social Media Recruiting interessierst, solltest du dich hier genauer einlesen.

Hochschulmarketing

Als letztes möchten wir dir noch das Hochschulmarketing vorstellen. Über die Plattformen der Hochschulen und Universitäten kannst du vor allem Praktika und Werkstudentenstellen ausschreiben. So nimmst du direkt den Kontakt zu passenden Studierenden auf.

Viele Hochschulen und Universitäten bieten auch Karrieretage an, die von Arbeitgebern besucht werden, die mit den verschiedenen Messeauftritten ausdrücken: Wir suchen Mitarbeiter!

Kosten der Personalsuche

Bei der Auswahl der richtigen Strategie und den Maßnahmen für deine Personalsuche solltest du beachten: je öfter du eine Stelle ausschreiben musst, desto höher werden die Kosten für die Personalsuche. Deshalb sollte dein Recruiting Prozess gut vorbereitet sein.

Die Kosten der Personalsuche setzen sich zusammen aus internen und externen Kosten:

  •  Zu internen Kosten werden meistens solche gezählt, die für die Arbeitszeit anfallen. Das bedeutet, arbeitest du und deine Kollegen an der Ausschreibung und Suche nach neuen Mitarbeitern, wird eure Arbeitszeit zu den internen Kosten gerechnet.
  • Die externen Kosten beziehen sich auf die einzelnen Posten der Personalbeschaffung, die durch externe Leistungen anfallen. Das können zum Beispiel die Kosten der Jobbörsen oder der Personalvermittlung sein.

Eine hilfreiche Kennzahl zur Berechnung des Budgets für die Personalsuche pro einzelne Position ist die Cost-per-Hire, die wir hier genauer beschrieben haben.

Aufgrund eines verstärkten Wettbewerbs der Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt um einige Positionen stiegen die Budgets vieler Unternehmen seit Jahren an.

Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen hatten 2015 noch ein Recruiting-Budget von unter 20.000€ – bis 2017 waren es nur noch knapp unter der Hälfte. 4% und 5% mehr gaben bei der Studie an, die mittleren Budgets von 50.000€ bis 100.000€ und großen Budgets von 100.000€ bis 500.000€ bei der Befragung einzuplanen.

Tipps für die Personalsuche

  1. Passe den Mix der Maßnahmen im Recruiting an deine Zielgruppe an.
  2. Bedenke neue Personengruppen, die zum Beispiel noch nicht die Anforderungen erfüllen, aber die richtige Motivation und Voraussetzungen erfüllen und durch Weiterbildung den Job erfüllen können.

Mit Campusjäger kannst du dir die Suche nach dem perfekten Kandidaten erleichtern. Deine Stellenanzeige wird auf vielen verschiedenen Kanälen verteilt und anstatt eines Anschreibens beantworten die Kandidaten drei von dir gestellte Fragen.

Zeit spart dir dann auch der Bewerbungsprozess, da du zentral bei Campusjäger alle Bewerber einsehen und zum Vorstellungsgespräch einladen kannst.

So funktioniert die Personalsuche mit Campusjäger

Veröffentlicht am 31.08.2020, aktualisiert am 22.09.2020

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